Auch 2017 werden wieder fleißig Ringe getauscht und die Hochzeitsindustrie hält attraktive Trends bereit. Was in Sachen Dekoration, Einladungen, Locations und Speisen in diesem Jahr angesagt ist, wurde nachfolgend zusammengefasst. Eines wird viele Paare ganz besonders freuen: Heiraten 2017 wird alles, nur nicht langweilig!

  1. Dekoration: Grün und Rosé

Während beim Interieur insbesondere Blue Denim das Zeug zur Farbe des Jahres hat, steht für Hochzeiten Grün im Fokus. Nicht nur Textilien dürfen in dieser Saison die Naturfarbe annehmen. In erster Linie bringen Pflanzen Naturverbundenheit mit sich. Sukkulenten bekommen 2017 als Tischdekoration ihren großen Auftritt. Arrangiert in kleinen Töpfen oder flachen Schalen kommen sie hervorragend zur Geltung. In Kombination mit edlen Champagner- und Elfenbein-Nuancen avanciert die Hochzeitsdekoration so zum natürlichen Blickfang.
Alternativ zu Grün ist Rosé ein farblicher Star auf diesjährigen Trauungen. Ein perfekter Auftritt dieser zarten Farbe ist ihr mit Arrangements aus Metallic-Elementen sicher. Farbverläufe bieten sich bei der Verwendung von Rosé geradezu an. Mehrere Nuancen ergeben ein charmantes Farbspiel.
Tipp: Grün und Rosé dürfen auch beim Brautstrauß großzügig eingesetzt werden. Denn der Trend geht hin zu aufwändigen und großzügigen Arrangements. Neben heimischen Pflanzen, wie Pfingstrosen oder Rosen, können Bräute exotische Alternativen wie Orchideen wählen. Die Auswahl ist daher groß.

  1. Einladungen: Ökologisch und persönlich

Auch beim Einladen der Gäste haben Paare dieses Jahr die Chance mit Individualität und Kreativität zu begeistern. Aufgrund der großen Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Produkten, steigt auch bei Druckartikeln für Hochzeiten die Nachfrage nach recyclebaren Materialien. Gleichzeitig bringt die Farbgebung zahlreiche Möglichkeiten mit sich. Nicht nur Grün und Rosé lassen sich in der Einladung aufgreifen. Metallische Details und Kupfer, Gold sowie Bronze sind gern gesehene Begleiter bei Druckartikeln. Zum Inspirieren lohnt sich der Besuch des Onlineshops Familiensache, einem Anbieter für personalisierte Drucksachen für diverse Anlässe. In der Kategorie Hochzeitseinladungen finden Paare dutzende Designbeispiele, die sich mit Hilfe eines Konfigurators komfortabel an den individuellen Geschmack anpassen lassen. Generell erfreuen sich derartige Onlinedruckereien zum Gestalten von Hochzeitseinladungen zunehmender Beliebtheit, da sie es erlauben einzigartige Karten zu kreieren, ohne dafür ein Vermögen zu bezahlen.
Empfehlung: Welche Angaben in einer Einladung nicht fehlen dürfen sowie Tipps zum Verschicken sind unserem Ratgeber zur Hochzeitsplanung zu entnehmen.

Bild: Pixabay

  1. Locations: Klassisch war gestern

Klassische Restaurants und Weingüter dürfen zwar nach wie vor als Räumlichkeiten zum Heiraten gewählt werden, doch wer es gerne alternativ mag, entscheidet sich für die Großstadt. Trauungen und Feierlichkeiten verlagern sich in diesem Jahr vielerorts in städtische Regionen. Der Vorteil: Urbane Hotspots in Metropolen wie Berlin, Frankfurt oder Stuttgart bringen einen einzigartigen Charme mit sich. Spielt das Wetter mit, ergeben sich besonders auf großzügigen Dachterrassen einmalige Szenen und Erinnerungsfotos. Ein Sonnenuntergang bei klarem Himmel krönt den wichtigsten Tag im Leben jedes Paares. Viele moderne Bars vermieten ihre begehrten Dachterrassen für Hochzeiten und runden das Servicespektrum durch Catering ab.
Paare, die mit Großstädten nichts anfangen können, bleiben aber nicht ohne Inspiration. Alternativ sind außergewöhnliche Naturlandschaft gefragt. Das Spektrum reicht von Island über Kanada bis hin zu spektakulären Wasserfällen, die in ganz Europa verteilt zu finden sind. Ist eine weite Anreise nicht gewünscht, bietet die Bundesrepublik ebenfalls attraktive Kulissen für einmalige Hochzeitsfotos und Feste in besonderer Umgebung.

  1. Hochzeitsmenü: Unkomplizierte Buffets und alternative Auswahlen

Der Trend, weg von klassischen Hochzeiten, ist auch beim Menü spürbar. 2017 darf gerne zu einfachen Buffets gegriffen werden, denn diese müssen keinesfalls weniger lecker sein, als exklusive 6-Gänge-Menüs. Viele Gäste begrüßen es sogar, wenn das Hochzeitsessen weniger streng ausfällt, sondern nach Herzenslust kombiniert werden darf. Vielfältige Buffets haben gegenüber vorgegebenen Menüs den Vorteil, dass Gäste selbst entscheiden können, was sie probieren möchten. Essen macht so mehr Freude und wird zur lockeren Angelegenheit. Erlaubt ist in dieser Saison fast alles, egal ob Barbecue, mexikanische Tacos oder Burger. Tacos haben den Vorteil, dass jeder Gast seine ganz eigene Variante zusammenstellen kann. Wie das aussehen kann, zeigt das New Yorker Food-Portal New Food City. Hinzu kommt, dass eine Auswahl an verschiedenen Speisen Dynamik ins Spiel bringt und niemand stundenlang auf seinem Platz verweilen muss. Weiterhin gern gesehen, ist die Candy Bar. Die aus dem amerikanischen Raum stammende Idee, süße Sünden auf einer festlich dekorierten Tafel in Szene zu setzen, kommt bei den Deutschen gut an. Das Dessert wird damit gleichermaßen facettenreich.
Worauf es bei der Brautmode ankommt, hat das Schweizer Hochzeitsmagazin Zankyou in einem Ratgeber zu den Hochzeitstrends 2017 erläutert. Hochzeitskleider mit Spitze sind demnach besonders populär. „Diese Modelle werden von den Designern gerne mit Metalltönen aufgepeppt und das strahlende Weiss vieler Kleider wird 2017 mit Akzenten in Gold, Beige, Ivory sowie mit glitzernden Elementen kombiniert“, heißt es ergänzend.

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