Dass Kryptowährungen wie Bitcoin in den letzten Jahren einen starken Aufwärtstrend erleben und scheinbar ins Unendliche steigen können, ist den meisten Menschen bewusst. Dass die verschiedenen Kryptowährungen alleine durch ihre Gründung auch eine Vielzahl an Millionären und Milliardären produziert haben, liegt ebenfalls auf der Hand. Doch wie stehen eigentlich einige der reichsten Personen der Welt zu dem Trend hin zu Kryptowährungen? In diesem Artikel wird näher darauf eingegangen, wie einige der Top Milliardäre ihr Geld in Krypto investieren und was sie darüber denken. Außerdem empfehlen wir Ihnen diese Webseite zu besuchen, um mit dem Handel von Kryptowährungen zu beginnen.

1.  Andy Jassy – CEO von Amazon Web Service & zukünftiger CEO von Amazon

Seit bekannt wurde, dass Andy Jassy Jeff Bezos als CEO von Amazon im dritten Quartal des Jahres 2021 ablösen wird, ist sein Name in aller Munde. Bekannt ist, dass Andy Jassy Kryptowährungen gegenüber nicht abgeneigt ist und so stellt man sich in Krypto-Kreisen die Frage: Könnte Amazon seine eigene Kryptowährung entwickeln? Da Jassy als CEO von Amazon Web Service die Blockchain-Technologie eingeführt hatte, weißt vieles darauf hin, dass er dem Trend sehr aufgeschlossen gegenübersteht und man darf auf die zukünftigen Entwicklungen bei Amazon in Sachen Kryptowährung sehr gespannt sein.

2.  Elon Musk – CEO von Tesla

Der wohl bekannteste und auch reichste Befürworter von Kryptowährungen, vor allem Bitcoin, ist wohl Elon Musk. Der Unternehmer und Visionär aus Südafrika hat ein besonderes Händchen und einen außergewöhnlichen Sinn für Investitionen. Seit Beginn des Jahres 2021 wurde über einen Einstieg von Tesla in Bitcoin diskutiert, was den Kurs in ungeahnte Höhen trieb und auch die Aktien von Tesla steigen ließ. Wenig später investierte der Tesla-Chef tatsächlich 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin. Das Milliardeninvestment lässt nicht nur den Kurs von Bitcoin, sondern auch andere Kryptowährungen in die Höhe schießen. Mit der Einbindung der sozialen Medien schaffte Musk es schon vor dem tatsächlichen Investment die Finanzwelt kopfstehen zu lassen.

3.  Ray Dalio – CEO von Bridgewater

Der CEO des weltweit größten Hedgefonds Bridgewater galt lange als Kritiker von Kryptowährungen und rief zur skeptischen Betrachtung dieser auf. 2021 lässt Ray Dalio jedoch verlauten, dass er Bitcoin für „eine verdammt gute Erfindung“ hält, da sie es geschafft hat, sich von einer hochspekulativen Anlage zu einem substanziellen Investment zu entwickeln. Ähnlich wie Trader Paul Tudor Jones verglich auch er die Kryptowährung neuerdings mit Gold und schloss sie als künftige Möglichkeit zur Absicherung gegen Wertverluste nicht aus. Er spricht Bitcoin großes Potenzial zu, macht es allerdings auch stark von der Entwicklung der zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten abhängig. Trotz seiner generellen Meinungsänderung weist Dalio auch darauf hin, dass noch nicht klar ist, ob Bitcoin eine optimale Verteilung in unterschiedlichen Portfolios bieten kann. Auch die starken Kursschwankungen können als Nachteil gesehen werden und verringern die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin als eine alternative Anlageklasse gesehen werden kann.

4.  Bill Miller – Investor, Fundmanager und Philanthrop

Der Vorsitzende und CIO von Legg Marson Capital Management gilt als einer der frühesten Unterstützer von Kryptowährungen. Schon 2014 gab er an, persönlich Bitcoin zu besitzen. Im Jahr 2021 plant er mit seinem Hedge Fund rund 400 Millionen Dollar in Bitcoin zu investieren. Die sind rund 15 % des gesamten Investments. Seinen Zuspruch gegenüber Bitcoin begründet der Investor mit der Aussage, dass kein anderes Anlagegut dieselbe Liquidität gepaart mit dem hohen Potenzial bietet. Die starken Schwankungen des Bitcoin-Kurses sieht er als normal an, da sich die Währung in einem sehr frühen Stadium befindet. Diese sind auch weiterhin zu erwarten und sollten Anleger nicht verunsichern, denn Bill Miller ist der Meinung, dass die Währung mit steigendem Kurs sicherer wird. Er sieht für Bitcoin eine Wertsteigerung von weiteren 50 bis 100 % im kommenden Jahr voraus.

5.  Paul Tudor Jones – Trader, Börsenmakler und Philanthrop

Der US-Milliardär Paul Tudor Jones gehört schon lange zu Befürwortern von Kryptowährungen, was seinen Ruf besonders schnell und aggressiv auf Geschehnisse am Markt zu reagieren, unterstützt. In Interviews verglich er die Popularität von Kryptowährungen sogar mit der Verbreitung des Internets und den daraufhin florierenden Internetfirmen in den 90er-Jahren. Das Potenzial dieser Währungen sei noch lange nicht ausgeschöpft. Vor allem für die größte Kryptowährung Bitcoin sieht Paul Tudor Jones nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Er vergleicht es nicht zuletzt wegen seiner Knappheit mit Gold. Er selbst hat sich einen beträchtlichen Anteil an Bitcoin gesichert und sprach sogar eine Empfehlung an die US-Notenbank Federal Reserve aus, Bitcoin als Absicherung gegen die Inflation zu kaufen.

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