Das lief falsch beim FSV Frankfurt

vor 4 Jahren in Service, Anzeige
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Mit gerade einmal 32 Punkten aus 34 Spielen fand sich der FSV Frankfurt am Ende der vergangenen Saison am Ende der Tabelle wieder und musste den schweren Gang in die 3. Liga antreten. Im Laufe der Saison hatte die Mannschaft nur acht Partien gewonnen, weitere acht Remis gespielt – und ganze 18 Spiele verloren.

Dazu kommt die Tatsache, dass der FSV Frankfurt mit 59 Gegentreffern die meisten Gegentore aus der gesamten Liga kassierte und bei 33 eigenen Toren das zweitschlechteste Torverhältnis der Liga hatte – nur der Absteiger SC Paderborn als Tabellenletzter (mit vier Punkten weniger als der FSV) konnte diesen Wert noch toppen, kassierte jedoch dennoch weniger Gegentore als die Frankfurter.

Langes Festhalten am Trainer

Der Abstieg in die 2. Liga war also weder knapp noch unverdient, wenn man auch bis zum letzten Spieltag noch auf das Erreichen eines Relegationsplatzes hoffen konnte. Es kamen viele falsche Entscheidungen zusammen, die dem Verein massiv geschadet haben. Sogar der Einstieg in die 3. Liga war nicht gerade erfolgreich, doch inzwischen hat man sich an den drittklassigen Spielbetrieb gewöhnt: Von den letzten fünf Partien hat Frankfurt vier in Serie gewonnen, ungeschlagen ist man sogar seit sechs Spieltagen.

Damit kompensierte man den Start in die Saison und befindet sich mit 17 Punkten nach zwölf Spieltagen im Mittelfeld der Tabelle – und kann mit einem soliden Torverhältnis aufwarten: 20 eigene Tore verwandelte das Team, nur 13 Gegentreffer kassierte man bislang und Trainer Roland Vrabec konnte somit eine der großen Baustellen beseitigen. Gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg beispielsweise unterlagen die Frankfurter zu Beginn der Saison nur knapp mit einem 1:2 und schieden somit zwar bereits in der ersten Runde dieses Wettbewerbs aus, doch konnten eine geschlossene Mannschaftsleistung präsentieren.

Unter Vrabec spielte sich die Mannschaft endlich ein

Vrabec übernahm den Verein zu Beginn der aktuellen Saison von Falko Götz, der zum Ende der vergangenen Spielzeit den FSV retten sollte – doch seine Bilanz mit vier Niederlagen und nur einem Sieg konnte diesen Wunsch nicht erfüllen. Viel zu lange hatten die Verantwortlichen zuvor am Trainer Tomas Oral festgehalten, bei dem sich der schleichende Leistungsabfall seiner Mannschaft schon lange vor seiner Entlassung gezeigt hatte. Dass es Götz nicht gelang, in letzter Sekunde noch den Abstieg zu vermeiden, ist vor diesem Hintergrund nicht erstaunlich; ein wenig Eingewöhnungszeit bei einem neuen Verein sollte ein Coach immerhin haben, zudem in der heißen Phase der 2. Liga zum Ende der Saison noch einige Duelle mit direkten Konkurrenten anstanden, die ebenfalls um den Klassenerhalt kämpfen mussten.

Nun da der FSV Frankfurt eingespielt ist, hat die Mannschaft in der 3. Liga wieder die Möglichkeit, sich ansprechend zu präsentieren und über kurz oder lang auch den Wiederaufstieg anzuvisieren. Wetten darauf lassen sich bei den Buchmachern präsentieren. In diesem Redaktionstest ist beschrieben, wie sich Neukunden bei der Anmeldung eines Anbieters für Glücksspiel einen Bonus sichern können, mit dem sie das Angebot ohne eine Echtgeldeinzahlung testen können.