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A3/Würzburg-Süd: Ermittlungserfolg im Fall Steinewerfer

vor 3 Monaten in Lokales
Polizei im Einsatz ein Polizeiauto steht mit Blaulicht am Straßenrand
Symbolfoto: Funkhaus Würzburg

Ermittlungserfolg für die Polizei in Würzburg: Sie hat sechs mutmaßliche Täter geschnappt, die für die Steinwürfe Ende April verantwortlich sein sollen. Unbekannte hatten damals ja auf der A3 bei der Rastanlage Würzburg-Süd einen Gesamtschaden von etwa 32.000 Euro verursacht. Staatsanwaltschaft und Verkehrspolizei nahmen danach die Ermittlungen auf. Durch Zeugenhinweise konnten nun die sechs Minderjährigen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren ermittelt werden, fünf von ihnen sind nicht strafmündig. Vermutlich handelt es sich dabei um die Kinder, die Ende April, kurz nach der Tat, vor der Polizei flüchteten.

Durch die Steinwürfe entstand Schaden an einer Windschutzscheibe eines Kleintransporters. Außerdem gab es Einschlagschäden an Blech- und Glaselementen der Schallschutzwand, die damals noch gebaut worden ist.