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Mainfranken: Die aktuelle Corona-Lage am Montag

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vor 3 Monaten in Lokales
Die Darstellung des Coronavirus in orange
Foto: pixabay.com

Die Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region steigen weiterhin rasant an. So haben sich die Inzidenzen in den Kreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart binnen einer Woche verdoppelt. Im regionalen Vergleich hat die Stadt Würzburg die höchste Sieben-Tage-Inzidenz. Am Montag liegt sie laut Robert-Koch-Institut bei 1067 – das ist eineinhalbmal so hoch wie noch vergangenen Montag.

Ebenfalls wieder über der Marke von 1000 liegt die Anzahl der Neuinfektionen in der Region: 1184 Mainfranken haben sich in den letzten 24 Stunden mit dem Corona-Virus angesteckt.

Inzidenz bei den 5- bis 14-Jährigen am höchsten

Daneben zeigt sich: Weiterhin sind es vor allem die Kinder, die von der Corona-Welle betroffen sind. Insbesondere bei den 5- bis 14-Jährigen ist die Sieben-Tage-Inzidenz besonders hoch. Im regionalen Schnitt liegt sie bei rund 2.200. Das ist mehr als doppelt so hoch wie die durchschnittliche Inzidenz aller Altersgruppen.

Besonders deutlich wird das in der Stadt Würzburg. Hier liegt die Inzidenz am Montag bei 1067 – bei den Kindern sogar bei 2574.

Rückgang an Corona-Intensivpatienten

Corona hat die Region also weiter fest im Griff – vor allem Omikron ist die dominierende Variante in Mainfranken.

Unterdessen liegen weniger Patienten wegen Corona auf den Intensivstationen in der Region. Stand Montag sind es laut DIVI-Intensivbettenregister 18 Personen – zum Vergleich: Anfang Januar waren es 31.