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Mainfranken: Kinderinzidenzen im Wochenvergleich kaum verändert

vor 3 Monaten in Lokales
Ein Kind trägt eine Gesichtsmaske zum Schutz vor Corona
Foto: Pixabay.com

In Mainfranken steigen die Sieben-Tage-Inzidenzen nicht mehr so stark an wie noch in den Wochen zuvor – das zeigt sich auch bei den Kinderwerten. Demnach haben sich die Inzidenzen bei den 5- bis 14-Jährigen binnen einer Woche nur kaum verändert. Ende Januar hatten sich die Werte im Wochenvergleich noch mehr als verdoppelt.

Nichtsdestotrotz: Die Inzidenzen bei den 5- bis 14-Jährigen liegen weiterhin im Schnitt rund zweieinhalbmal so hoch wie die durchschnittlichen Inzidenzen aller Altersgruppen.

Stadt Würzburg: Kinderinzidenz sinkt

Im Gegensatz zum Rest Mainfrankens ist die Inzidenz in der Stadt Würzburg in der vergangen Woche leicht gesunken – das macht sich demnach auch bei der Kinderinzidenz bemerkbar.

Hier liegt die Inzidenz bei den 5- bis 14-Jährigen jetzt bei rund 5.300. Zum Vergleich: Vergangene Woche betrug sie noch etwa 6.900. Damit weist die Stadt Würzburg auch nicht länger die zweithöchste Kinderinzidenz bundesweit auf – das war die vergangenen Wochen der Fall.

Blick in die Kreise: Kinderwerte kaum verändert

Daneben sind die Inzidenzen in den Kreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart weiter gestiegen, aber auch hier ist der Anstieg nicht mehr so rasant wie noch in den Wochen zuvor. Diese Entwicklung zeigt sich auch bei den Kinderinzidenzen. Demnach sind auch die Werte bei den 5- bis 14-Jährigen leicht angestiegen – im Schnitt aber weniger als fünf Prozent.

Am stärksten ist der Anstieg im Kreis Main-Spessart. Hier liegt die Kinderinzidenz bei 3.247 – vor einer Woche betrug sie 2.963.