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Mainfranken: Mietpreise im Corona-Jahr gestiegen

vor 7 Monaten in Lokales
Ein dunkles Sofa steht vor einem Glastisch in einem Wohnzimmer
Foto: Pixabay.com

In Mainfranken sind die Mieten auch im Corona-Jahr gestiegen. Das zeigen Zahlen im aktuellen Postbank-Wohnatlas. Demnach gab es mit rund 3,2 Prozent den stärksten Zuwachs im Kreis Kitzingen. Hier kostete ein Quadratmeter im vergangenen Jahr im Schnitt rund 7,30 Euro - netto und kalt. Die höchste Miete zahlten die Würzburger mit 10,75 Euro pro Quadratmeter, gefolgt vom Kreis Würzburg mit etwa 8,50 Euro. Am günstigsten wohnten Mieter im Kreis Main-Spessart, wo für einen Quadratmeter 6,95 Euro fällig wurden.

Deutschlandweit betrachtet bekommen Mieter immer weniger Wohnfläche für ihr Geld, heißt es von immowelt. Im 10-Jahresvergleich haben die Würzburger früher für 1.000 Euro Kaltmiete 122 Quadratmeter bekommen, jetzt nur noch 85. Das ist ein Minus von fast einem Drittel. Die Mietpreis-Prognose von immowelt geht davon aus, dass die Mieten in Großstädten weiter steigen dieses Jahr - um bis zu 6 Prozent.