Anzeige

Mainfranken: Steigende Infektionszahlen – diese Altersgruppen stecken sich aktuell an

vor einem Monat in Lokales
Eine Darstellung des Coronavirus in dunkelblau
Symbolbild: pixabay.com

In ganz Mainfranken gibt es wieder mehr Corona-Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Vergleich zum vergangenen Montag überall in der Region.

Das zeigt sich unter anderem in der Stadt Würzburg. Das Robert-Koch-Institut meldet am Montag einen Wert von 115. Eine Woche zuvor lag die Inzidenz bei rund 72. Dabei wird deutlich: Es sind vor allem die Jüngeren, die sich mit Corona anstecken. Demnach liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der 15- bis 34-Jährigen bei ca. 203. Bei den 5- bis 14-Jährigen ist sie ebenfalls hoch. Dort liegt sie bei rund 121.

Blick in die Kreise

In den Kreisen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Kitzingen am höchsten. Binnen einer Woche hat sie sich fast verdoppelt. Am Montag liegt sie bei rund 167. Mit einer Inzidenz von rund 243 beziehungsweise 241 ist sie bei den 15- bis 34-Jährigen und 5- bis 14-Jährigen am höchsten. Dicht gefolgt von 35- bis 59-Jährigen mit einem Wert von rund 198.

Aus dem Landkreis Würzburg meldet das RKI einen Wert von 91 – zum Vergleich: Vergangenen Montag lag er bei etwa 58. Auch hier stecken sich vor allem die Jüngeren an: Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den 5- bis 14-Jährigen liegt bei rund 158. Bei den 15- bis 34-Jährigen bei rund 126.

Im Kreis Main-Spessart ist die Sieben-Tage-Inzidenz ebenfalls gestiegen. Wenn auch nur leicht. Am Montag liegt sie bei etwa 65. Eine Woche zuvor meldete das RKI einen Wert von rund 56. Damit hat der Kreis Main-Spessart die niedrigste Inzidenz im regionalen Vergleich. Die höchste Inzidenz gibt es bei den 5- bis 14-Jährigen. Dort liegt sie bei rund 202. Bei den 15- bis 34-Jährigen bei rund 77.