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Unterfranken: Eine Woche ohne 2G im Handel

vor 3 Monaten in Lokales
Kleiderhaken im Handel
Foto: Funkhaus Würzburg

Seit einer Woche können alle Geschäfte in Bayern wieder ohne Berücksichtigung der 2G-Regelung öffnen. Das freut nicht nur die Kunden in der Region, sondern auch die Einzelhändler. Das bestätigt der Handelsverband Unterfranken. Es sei gut, dass die Geschäfte jetzt wieder für alle öffnen können – egal ob geimpft, geboostert oder ungeimpft. Laut Handelsverband würden wieder mehr Menschen in die Geschäfte kommen und auch die Situation an den Eingängen habe sich entspannt.

In der Würzburger Schönbornstraße, wo die täglich die Zahl der Passanten gemessen wird, zeigt sich im Wochenvergleich allerdings wenig Änderung.

Winterschlussverkauf läuft mäßig an

Aktuell hat auch schon der Winterschlussverkauf im Modehandel begonnen. Der Handelsverband bestätigt, dass dieser bisher relativ gut angelaufen sei. Wegen des milden Winters bisher würden sich jedoch dickere Jacken und andere Wintermodeartikel aktuell nur mäßig verkaufen.

Der Winterschlussverkauf unterscheide sich deutlich von anderen Sale-Aktionen im Laufe des Jahres. Hier würde das Sortiment stark reduziert werden müssen, damit die Regale leer werden für die Frühjahrsware. Deswegen seien teils sehr hohe Abschriften möglich.

Ware, die nicht verkauft wird, werde zum Teil eingelagert und wenn möglich im nächsten Jahr angeboten. Außerdem können externe Aufkäufer das Restsortiment für einen billigen Preis erwerben und weiterverwerten.