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Unterfranken: Handelsverband zieht Bilanz zu 2G im Handel

vor einem Monat in Lokales
Kleidung liegt in einem Verkaufsraum in einem Geschäft
Foto: Pixabay.com

Seit Mittwoch gilt bayernweit die 2G-Regel im Handel. Der Handelsverband Unterfranken spricht in einer Bilanz von sehr unterschiedlichen Reaktionen der Kunden. Generell hätten sich die Befürchtungen, die Umsätze könnten wegen 2G massiv einbrechen, aber nicht bewahrheitet.

Überwiegend hätten sich die Kunden gut vorbereitet gezeigt. Teilweise wurden die neuen Regeln auch sehr begrüßt – man fühle sich mit 2G sicherer. Größere Proteste wegen der neuen Regeln habe es nicht gegeben.

Andere Kunden seien verwirrt gewesen, warum in einzelnen Läden Ausnahmeregelungen galten – wie zum Beispiel in Blumenläden oder Büchereien. Diese zählen laut der offiziellen Bundesnotbremse zu Läden des täglichen Bedarfs und sind von der 2G-Regel ausgenommen.

Im Vergleich zu letzter Woche blieb die Kundenfrequenz in der Würzburger Innenstadt trotz 2G-Regel auf einem ähnlichen Niveau.