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Unterfranken: Impfungen bei Kindern – das sagt der Hausarzt

vor einem Monat in Lokales
Impfung Spritze gegen das Coronavirus wird aus Fläschchen gezogen
Foto: pixabay.com

Am Montag haben sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern für eine Corona-Impfung ab 12 Jahren ausgesprochen. Bei den Hausärzten sind diese Impfungen schon länger möglich. Jürgen Marseille, Vorsitzender der unterfränkischen Kinder -und Jugendärzte, berichtet, dass diese Angebote gut angenommen werden. Er selbst habe bereits etwa 50 Kinder unter 16 Jahren geimpft, seine unterfränkischen Kollegen teilweise bis zu 200 Kinder.

Bei den Nebenwirkungen hätten alle Kinderärzte dabei ähnliche Erfahrungen gemacht: Schwere Probleme wie allergische Reaktionen oder Herzmuskelentzündungen habe es nicht gegeben. Die Kinder und Jugendlichen hätten die gleichen Nebenwirkungen gezeigt wie Erwachsene: Armschmerzen, Rötung des Armes, Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und selten Schüttelfrost.