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Würzburg: Autofahrer verlieren 31 Stunden im Stau

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vor einem Monat in Lokales
Stau in Würzburg
Foto: Funkhaus Würzburg

Mit dem Wegfall von Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen hat in diesem Jahr der Verkehr in Würzburg wieder zugelegt – er ist sogar stärker als vor der Corona-Pandemie. Das geht aus der aktuellen INRIX-Staustudie hervor, die weltweit erhoben wird.

Demnach landet Würzburg auf Rang 27 der staureichsten Städte Deutschlands. In diesem Jahr verloren Autofahrer hier im Schnitt 31 Stunden im Stau, eine Stunde mehr als vor Corona. Pro Autofahrer berechnet INRIX einen wirtschaftlichen Schaden von knapp 260 Euro.

Insgesamt landet Würzburg damit unter dem bundesweiten Schnitt von 40 Stunden im Stau. Staureichste Stadt in Deutschland ist mit 79 Stunden Zeitverlust München, vor Berlin und Hamburg. Die staureichste Stadt der Welt ist London mit 148 Staustunden pro Autofahrer.