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Würzburg/Kitzingen: Kreise werden regionale Corona-Hotspots

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vor 17 Tagen in Lokales
Coronavirus Darstellung in rot
Foto: pixabay.com

Die Kreise Würzburg und Kitzingen werden regionale Corona-Hotspots. Am Sonntag haben die beiden Landkreise den Schwellenwert von 300 überschritten. Daneben sind weit über 80 Prozent der Intensivbetten belegt. Deswegen gelten die Kreise Würzburg und Kitzingen künftig unabhängig von der bayerischen Ampelstufe ROT als regionale Hotspots. Dazu zählen sie nicht mehr, wenn die Inzidenz oder die belegten Intensivbetten in den Regionen drei Tage lang unter den kritischen Werten liegen.

Damit gibt es in Mainfranken nun vier Corona-Hotspots. Denn: Auch Stadt und Landkreis Schweinfurt zählen dazu. Die Stadt Würzburg und Main-Spessart liegen aktuell unter dem Schwellenwert von 300.