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Würzburg: Landtagskandidaten laufen sich warm

vor 11 Tagen in Lokales
Das Maximilianeum
Foto: pixabay.com

Im September 2023 wählen die Bürger in Bayern einen neuen Landtag. Bis dahin dauert es zwar noch – die Parteien sind aber gerade dabei ihre Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen.

In der Stadt Würzburg will Patrick Friedl von den Grünen voraussichtlich sein Direktmandat verteidigen. Überraschend hatte sich der 51-Jährige bei der letzten Wahl in Würzburg direkt durchgesetzt.

Das will die CSU dieses Mal verhindern. Sie schickt Andrea Behr ins Rennen. Die 53-Jährige soll das Direktmandat zurückholen, das die CSU lange Jahre innehatte.

Für die SPD wirft Alexander Kolbow seinen Hut in den Ring. Der 42-jährige Diplom-Sozialpädagoge ist seit zehn Jahren Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.

Für den Landkreis Würzburg wird 2023 auf jeden Fall ein neues Gesicht in den Landtag einziehen. Manfred Ländner von der CSU, der bei den letzten Wahlen das Direktmandat geholt hatte, wird nicht mehr kandidieren. An seiner Stelle wird wohl Björn Jungbauer, amtierender Bürgermeister in Kirchheim, für die CSU antreten.

Sein Gegenkandidat von der SPD dürfte Volkmar Halbleib werden. Der Ochsenfurter war bei den letzten Wahlen über die Liste in den Landtag eingezogen.

Alle Bewerber und Bewerberinnen müssen aber noch offiziell von ihren Parteien nominiert werden.

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