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Würzburg/München: Medizinstudierende sollen sich in Kampf gegen die Pandemie einbringen

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vor einem Monat in Lokales
Der Eingang des ZIM/ZOM der Uniklinik Würzburg
Foto: Universitätsklinikum Würzburg

Medizinstudierende in Würzburg sollen sich aktiv in den Kampf gegen die Corona-Krise einbringen. Einen entsprechenden Aufruf haben Bayerns Gesundheitsminister Holetschek und Wissenschaftsminister Sibler in einem Brief an alle bayerischen Unikliniken gerichtet. „Jede helfende Hand werde gebraucht“, so Sibler an die Medizinstudierenden.

Demnach könnten die Nachwuchskräfte zum Beispiel für die Beratung an Impf-Hotlines und in den Impfzentren, aber auch in der Pflege eingesetzt werden. Die Einsatzmöglichkeiten seien vielfältig.

Hintergrund ist die hohe Auslastung der Krankenhäuser in Bayern. Patienten aus dem Freistaat müssen bereits in andere Bundesländer verlegt werden.