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Würzburg: ÖPNV und Paradeplatz Themen im Ausschuss

vor 2 Monaten in Lokales
Der Paradeplatz hinter dem Dom soll umgestaltet werden
Foto: Funkhaus Würzburg

Der Würzburger Ausschuss für Planung, Umwelt und Mobilität bespricht am Dienstagnachmittag unter anderem Themen wie ÖPNV und den Paradeplatz. Dabei geht es zum Beispiel um den Umbau des Busbahnhofs, der inzwischen an seine Grenzen stößt. Seit Jahren ist die Umgestaltung ein Dauerthema in der Stadt. Hier könnte jetzt ein Wettbewerb stattfinden, um die beste Umbaulösung zu finden. Wenn alles klappt, gehe es aber frühestens 2024 los.

Nächster Schritt fürs Straba-Netz in den Norden der Stadt

Beim Thema Straßenbahn in den Norden Würzburgs soll jetzt ein Teil der möglichen Trassen weiter untersucht werden. Für neun der 16 Trassen ist eine Machbarkeitsstudie geplant, weil sie am besten scheinen. Ziel ist, die Studie bis zum Frühsommer 2023 abzuschließen. Es geht dabei um die Stadtteile Versbach und Lengfeld, die an das Straba-Netz angeschlossen werden sollen.

Wie könnte es am Paradeplatz weitergehen?

Ein weiteres Bauthema sind die Pläne für den Paradeplatz und die Hofstraße. Dabei geht es auch um das Verkehrskonzept und die Parkplätze hier. Ein Teil könnte gestrichen werden. Der Paradeplatz soll repräsentativer werden – und möglichst autofrei.

Alle drei Punkte müssen noch durch den Würzburger Stadtrat, der das letzte Wort hat.