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Würzburg: Stadt rechnet mit viel Briefwahl

vor einem Monat in Lokales
Ein Briefumschlag mit der Wahlbenachrichtigung
Foto: Pixabay.com

Briefwahl ist beliebt und sie wird voraussichtlich auch bei der Bundestagswahl am 26. September eine große Rolle spielen. Davon geht zumindest die Stadt Würzburg aus. Sie rechnet mit einem weiteren Anstieg der Nachfrage. Zum einen, weil Briefwahl allgemein beliebter wird, zum anderen wollen viele wegen Corona nicht im Wahllokal vor Ort wählen. Bei den letzten Wahlen auf Bundes-, Landes und Kommunalebene lag die Quote der beantragten Briefwahlunterlagen im Schnitt bei 35 Prozent.

Auch bei der Stadt Würzburg laufen deshalb im Hintergrund Vorbereitungen. So wurde die Anzahl der Wahlbezirke, in denen dann ausgezählt wird, verändert. Anstatt 41 gibt es nun 86 Briefwahlbezirke. So soll die Arbeit beim Auszählen gleicher verteilt sein. Bei der Bundestagswahl 2017 lag die Wahlbeteiligung in Würzburg insgesamt bei 81,3 Prozent.