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Würzburg: Verbot Donau-Lied – das sagt die Stadt

vor einem Monat in Lokales
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Foto: Funkhaus Würzburg

Diskussionen um das Donaulied-Verbot in Würzburg – jetzt hat sich die Stadt dazu geäußert. Das Verbot sei nichts Neues: Bereits seit Jahren gebe es die Absprache zwischen der Stadt Würzburg mit den Schaustellern und Festzeltbetreibern, keine rassistischen, sexistischen oder extremen Lieder auf städtischen Veranstaltungen zu spielen. Künftig werde das Verbot auch in den Verträgen schriftlich festgelegt. Dabei existiere aber keine Liste mit verbotenen Liedern, vielmehr liege die Verantwortung bei den Veranstaltern. Die Festwirte sind auch für die Einhaltung des Verbots verantwortlich – deswegen sei ein Vertrauensverhältnis zwischen den Veranstaltern und der Stadt Würzburg wichtig. Kontrollen von Seiten der Stadt gebe es nicht, sollten ihr aber Verstöße gemeldet werden, könnten Anzeigen folgen.