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Würzburg: Weniger Neuinfektionen binnen einer Woche

vor einem Monat in Lokales
Positive und negative Corona-Selbsttests
Foto: pixabay.com

Im Raum Würzburg stecken sich weniger Menschen mit Corona an als noch in den Wochen zuvor. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Gesundheitsamts hervor. Demnach haben sich binnen einer Woche rund 4.300 Würzburg mit dem Virus infiziert – zum Vergleich: Im März waren es wöchentlich etwa 7.000 Menschen.

Dass die Dynamik des Infektionsgeschehens weiter nachlässt, zeigt sich auch an den Inzidenzen: In der Stadt liegt der Wert am Dienstag bei 1.315, im Kreis bei 1.431. Im März lagen die Inzidenzen noch bei über 2.000.

Im Würzburger Vergleich sind es demnach vor allem die Kreisbewohner, die sich mit Corona anstecken. Innerhalb von einer Woche waren es mehr als 2.500.

Spitzenreiter ist in dieser Woche Kürnach mit rund 160 neuen Fällen, gefolgt von Rimpar (+141), Güntersleben (+129) und Höchberg (+128). Dabei zeigt sich: Auch in Ochsenfurt (+110) scheint die Dynamik nachzulassen. Die Stadt hatte in letzter Zeit wöchentlich mehr als 200 Neuninfektionen zu vermerken.

Im Stadtgebiet gibt es die meisten Neuinfektionen in den Stadtteilen Steinbachtal und Zellerau. Dort haben sich insgesamt mehr als 320 Menschen angesteckt.