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Mainfranken: Einzelne Fälle von Corona-Impfschwindlern und Impfbetrug

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vor einem Monat in Lokales
Impfung Spritze gegen das Coronavirus wird aus Fläschchen gezogen
Foto: pixabay.com

Immer wieder kommt es in der Region vor, dass sogenannte Corona-Impfschwindler sich bei der Impfpriorisierung vordrängeln wollen. Sie erfinden Gründe und machen falsche Angaben, um in den Prioriserungsgruppen nach vorne zu rutschen. Laut Recherchen der Redaktion, kam es in Kitzingen sogar schon zu einem Impfbetrug. Hierbei handelt es sich um Dokumentenfälschung und kann zu einer Anzeige führen. Die Betrugsfälle konnten allesamt aufgedeckt werden.

Die Impfzentren weisen darauf hin, dass alle Dokumente und Angaben sehr streng geprüft werden. Solange noch nicht ausreichend Impfstoff verfügbar ist, sei es wichtig, dass bedürftige Personen zuerst geimpft werden.