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Mainfranken: Unwetter sorgt für rund 100 Einsätze

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vor einem Monat in Lokales
Blitze erhellen den Nachthimmel bei einem Unwetter
Foto: Pixabay

Ein Unwetter hat am späten Montagabend für etliche Einsätze in Mainfranken gesorgt. Wegen Sturmböen, Starkregen und Blitzeinschlägen mussten die Rettungsdienste in der Region rund 100 Mal ausrücken. Schwerpunkte waren dabei der Raum Würzburg und Höchberg. Alleine in Stadt und Landkreis Würzburg zählte die Feuerwehr 87 Einsätze.

Zwei Menschen verletzt

Vor allem mussten umgestürzte Bäume beseitigt und vollgelaufene Keller ausgepumpt werden. Teilweise kam es zu Stromausfällen. Die Rede ist von zwei verletzten Personen. So wurde in Würzburg ein Mensch von einem herabfallenden Ast getroffen. Um trotz der Einsätze gut aufgestellt zu sein wurden bei der Feuerwehr dienstfreie Kräfte mit alarmiert.

Zahlreiche Ampeln ausgefallen

Nachwirkungen des Unwetter sind auch am Dienstagvormittag noch zu spüren: In der Region sind etliche Ampeln ausgefallen. Alleine im Stadtgebiet Würzburg waren es zwischenzeitlich mehr als 20. Viele sind inzwischen wieder in Betrieb. Auch an der B27 bei Retzbach, bei Randersacker und in Ochsenfurt gab es Ampel-Ausfälle. Laut der zuständigen Straßenmeistereien arbeiten Fachfirmen an der Fehlerbehebung.