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Würzburg: Themenmarathon im Stadtrat

vor einem Monat in Lokales
Würzburg Blick von oben
Foto: Funkhaus Würzburg

Mit über 40 verschiedenen Tagesordnungspunkten muss sich am Donnerstagnachmittag der Würzburger Stadtrat beschäftigen. Ein Teil davon setzt sich mit der Corona-Krise auseinander. So geht es beispielsweise um das Corona-Maßnahmenpaket Innenstadt. Mit einem Bündel von kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen soll die Wirtschaft und der Handel nach dem Lockdown gestärkt werden. Dazu zählt auch das Ziel, dass die Kunden aus Nah und fern den ÖPNV mehr in Anspruch nehmen.

Unterstützung für Freie Kunstszene

Des Weiteren werden Maßnahmen zur Unterstützung der Freien Kunst- und Kultureinrichtungen zur Überwindung der Corona-Krise vorgestellt. Hier soll eine knappe halbe Million Euro für diverse Aktionen und an verschiedene Akteure verteilt werden.

Info über Tariferhöhung

Darüber hinaus wird der Stadtrat über die Tariferhöhung im öffentlichen Nahverkehr in der Region informiert. Im Verkehrsverbund VVM soll es ab dem 1. August neue Preise geben – es ist geplant, die Karten um durchschnittlich 1,5 Prozent teurer zu machen. Die stärkste Erhöhung gibt es dabei bei den Einzelfahrten für Erwachsene mit einem Plus von bis zu vier Prozent. DIE LINKE Stadtratsfraktion Würzburg kritisiert diese Preiserhöhung in einer Pressemitteilung. Damit würde man dafür sorgen, dass die Fahrgastzahlen noch weiter in den Keller gehen, so Fraktionsvorsitzender Sebastian Roth.