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Würzburg: Umwelthilfe-Aktion „Plastikfreie Städte“ auch hier

vor 4 Monaten in Lokales
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Foto: Pixabay.com

Weg mit Einweg-Müll, weg mit Plastik - und stattdessen Mehrwegverpackungen. Das fordert die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Aktion Plastikfreie Städte unter anderem in Würzburg. Sie hat jetzt in 65 Städten entsprechende Anträge gestellt - die Städte wurden von Bürgern und Landkreisen vorgeschlagen.Dass solche Anträge etwas bringen können, hat sich bereits im vergangenen Jahr gezeigt: Da hatte die Umwelthilfe in 64 Städten, die den Klimanotstand ausgerufen hatten, Maßnahmen zur Lösung der Müllkrise gefordert. Mehrere Städte haben daraufhin Mehrweg-to-go-Verpackungen unterstützt oder sie prüfen die Einführung einer Verbrauchssteuer auf to-go-Einweg-Verpackungen. In der Stadt Hamburg beispielsweise dürfen Behörden keine Einweg-Plastikflaschen mehr kaufen.2020 konnten Bürger auch selbst Kommunen benennen, in denen etwas gegen Einweg-Plastikmüll getan werden sollte. Mehr als 2.100 Vorschläge gingen daraufhin bei der DUH ein, daraus wurden noch einmal 65 Städte gewählt - unter anderem Würzburg.