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Würzburg: Weltkulturerbe Residenz in der Coronakrise

vor 14 Tagen in Lokales
Residenz wuerzburg

Auch die Würzburger Residenz hat im letzten Jahr schwer unter der Coronakrise gelitten. Die Besucherströme, die sich normalerweise durch das Unesco-Weltkulturerbe schlängeln, sind 2020 praktisch abgerissen. Lediglich knapp 87.000 Touristen besuchten das Barockschloss in Würzburg. Ein Jahr zuvor waren es noch rund 340.000 – also fast viermal so viele Besucher. Aktuell sieht es wieder besser aus: Seit dem 11. Mai ist die Residenz erneut geöffnet und laut Bayerischer Schlösserverwaltung auch gut besucht. Die aktuellen Corona-Regeln stehen hier.

Die Residenz gilt als außergewöhnlichstes und einheitlichstes Barockschloss seiner Art. Sie entstand als gemeinsames Meisterwerk wichtiger Künstler des 18. Jahrhunderts und repräsentiert einen der prächtigsten Fürstenhöfe Europas. Die Residenz mit dem Hofgarten schaffte es 1981 als erstes in die renommierte Liste des Unesco-Weltkulturerbes.