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Würzburg: Zahlreiche Anfragen bei Verbraucherschutz während Corona

vor 15 Tagen in Lokales
Die Bilanz der Verbraucherzentrale 2020
Foto: Verbraucherzentrale Bayern

Die Corona-Pandemie ist für die Würzburger Verbraucherzentrale im vergangenen Jahr zu einem neuen Arbeitsschwerpunkt geworden. Vor allem bei abgesagten Reisen seien die Betroffenen nur mit Unterstützung der Verbraucherzentrale wieder an ihr Geld gekommen. Neben den abgesagten Reisen waren auch abgesagte Veranstaltungen und geschlossene Fitnessstudios ein Thema. Als Dauerbrenner wie schon in den letzten Jahren erwies sich der Ärger mit Telekommunikationsanbietern oder die Abzocke bei Online-Käufen und Fake-Shops. Rund 1.400 Menschen hat die Würzburger Verbraucherzentrale 2020 beraten. Zusätzlich wurden über 6.600 Auskünfte erteilt. Das ergibt sich aus der aktuellen Jahresbilanz

Auch Beratung zu Finanzthemen, wie zum Beispiel Beitragserhöhungen von Krankenkassen, wurden zahlreich angefragt.

Im Corona-Jahr haben sich auch mehr Menschen als bisher mit Energieberatung befasst, vor allem neue Heizungen und Photovoltaikanlagen kamen zur Sprache.

Ab Mittwoch finden dann auch wieder persönliche Beratungen in der Domstraße statt.