Selbstgenähtes als Hobby oder Nebenjob

vor einem Jahr in Service, Anzeige
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Bild: pixabay.com

Viele Menschen gehen irgendeinem Hobby nach. Es gibt einfach Dinge, die einem leicht fallen, für die man ein gewisses Talent hat und die einem vor allem Freude bereiten. Selbst etwas herzustellen und mit den eigenen Händen anzufertigen, liegt im Trend. Besonders motiviert gehen die Menschen dann ans Werk, wenn es für das „DIY“ (Do it yourself) Lob und Anerkennung gibt. Vielleicht geht es sogar so weit, dass man darum gebeten wird, so etwas auch einmal für jemand anderen anzufertigen. Dann kann man sicherlich besonders stolz auf sich sein.

Häufig kann es dann passieren, dass man darüber nachdenkt, mit dem Hobby/Talent vielleicht Geld zu verdienen. Eine Möglichkeit dafür wäre es, wenn man beispielsweise Selbstgenähtes herstellt. Es wäre doch eine tolle Sache, aus seiner Leidenschaft einen Beruf zu machen oder zumindest Geld dazuzuverdienen.

Genähtes verkaufen

Wenn man schon immer gerne in der Freizeit Spaß daran hat, kreativ mit Stoff und Nähmaschine zu arbeiten, dann kann man auch ganz gut Selbstgenähtes verkaufen um mit dem eigentlichen Hobby Geld verdienen. Diese Idee ist nicht neu und es gibt sicherlich viele, die das schon so machen. Hier ist es natürlich die Kunst herauszubekommen, ob die eigenen Kreationen gefragt sind oder, ob es die genähten Dinge so woanders nicht gibt. Testen kann man so etwas am Freundeskreis oder auch dadurch, dass man sich mit einer Auswahl an selbst genähten Dingen/Kleidung einfach mal auf einen Trödel- oder Weihnachtsmarkt stellt. Wer richtig einsteigen möchte und ein Gewerbe betreiben will, der muss sich dabei an die starken Verbraucherschutzgesetze und auch andere gesetzliche Rahmenbedingungen halten, die in der EU und in Deutschland ihre Gültigkeit haben. Wenn man beispielsweise Selbstgenähtes verkaufen möchte, dann muss die Kleidung gesetzeskonform gekennzeichnet werden. Das bedeutet, dass ein Etikett eingenäht werden muss. Dann muss man auch bedenken, dass es die Gewährleistung und das Rücktrittsrecht der Kunden gibt. Unter Umständen kann ein Verkauf schnell teuer werden, weil die Versand- und Rücksendekosten bezahlt werden müssen.

Ein Webetikett mit Text und / oder Symbol

Wie bereits erwähnt, muss ein Etikett eingenäht werden, wenn man einen professionellen Verkauf anstrebt. Aber das Selbstgenähte kann zusätzlich durch ein Webetikett, wie man es beispielsweise unter dem Link https://wunderlabel.de/webetiketten/ finden kann, besonders aufgewertet werden.

Bei Wunderlabel handelt es sich um ein regionales Unternehmen aus Würzburg. Ein entsprechendes personalisiertes Webetikett mit Text und/oder Symbol macht die selbst-genähte Sache gleich einzigartig und wertet sie sozusagen auf. Solche Etiketten sind besonders beliebt bei DIY-Menschen und Heimwerkern sowie auch bei den professionellen Textilbetrieben. So kann man Labels einfach online er- und bestellen. Je nachdem ist dafür kein Logo nötig, denn man kann einfach alles online gestalten. Zum Beispiel, wenn es um die Wahl der Farben oder den Text und die Schriftart geht. Dazu kann man noch Symbole oder Rahmen wählen, um die Kreation noch zu verzieren. Häufig gibt es die Möglichkeit, Etiketten zum Aufnähen oder zum Aufbügeln zu bekommen.

Nähen als Nebenjob?

Am einfachsten umzusetzen wird es sein, wenn man seine Nähkunst als Hobby betreibt und damit vielleicht etwas Geld dazuverdient. Man sollte dann natürlich nicht den Anspruch haben, davon leben zu können. Man muss ja auch bedenken, dass man für einen gewerblichen Verkauf eine entsprechende Auswahl und Menge anbieten muss, was dann viel Mühe und Arbeit bedeutet. Schnell könnte dann aus dem geliebten Hobby ein stressiger Job werden.