So oft wird in Franken eingebrochen – So liegen wir im Bundesvergleich

vor 4 Jahren in Service, Anzeige
Einbruch Thorben Wengert pixelio
Bild: © Thorben Wengert / pixelio.de

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren gestiegen und dieser Trend setzt sich weiterhin fort. Im Jahr 2015 gab es über 150.000 Einbrüche in ganz Deutschland, für 2016 ist schon ein weitere Anstieg absehbar. Damit steigt die Zahl der Einbrüche im neunten Jahr in Folge.

Die Polizei: beinahe machtlos

Die Polizei gibt unumwunden zu, dass sie den Wohnungseinbrüchen gegenüber nicht viel ausrichten kann, die Aufklärungsquote liegt bundesweit bei gerade einmal 15,9 Prozent. Besonders gefährdet sind Großstädte und Orte nah an Autobahnen, über die sich die Diebe schnell absetzen können. Würzburg und Mainfranken sind in dieser Hinsicht auf jeden Fall gefährdet. Die Einbrecherbanden, oft Profis aus dem Ausland, geben inzwischen unumwunden zu, dass sie vor der Polizei keine Angst haben. Meistens werden sie nicht erwischt. Und wenn doch, dann sind die Strafen milde. Zahlreiche Politiker fordern daher eine drastische Erhöhung der Strafen für Einbrecher. Aber das wird sich nur mit der Zeit auswirken, die reale Gefahr eines Einbruchs ist weiterhin da. Wie können Sich sich schützen?

Wo liegt Franken im Bundesvergleich?

Bayern und damit auch Franken gehört im Vergleich zu anderen Bundesländern noch zu den sicheren Ländern. So gilt Nürnberg als die sicherste aller Großstädte mit über 500.000 Einwohnern, auch Würzburg gilt als sehr sicher, nicht zuletzt durch die hohe Präsenz der Polizei, die hier eine Ausbildungsstätte unterhält.
Allerdings: Innerhalb von Bayern zählen Mainfranken und Würzburg zu den Landkreisen und Städten mit einer vergleichsweise hohen Einbruchskriminalität. So gibt es im Landkreis Würzburg 73 Einbrüche pro 100.000 Einwohner, im Stadtgebiet Würzburg 85. In benachbarten ländlicheren Kreisen liegt die Zahl sehr viel niedriger, im Main-Spessart-Kreis zum Beispiel bei 28, in Schweinfurt 35. Echte Inseln der Seligen sind Bad Kissingen oder Rhön-Grabfeld mit 20 respektive 19 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner.
Allerdings: Selbst im “Schwerpunkt” Würzburg mit seinen 85 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner ist die Einbruchskriminalität gering. Berlin kommt auf 355, Hamburg auf 429, Köln gar auf 489 Einbrüche! Vergleichsweise sind Sie in Franken also noch sehr sicher.

Die Empfehlung: Schützen Sie sich selbst!

Trotzdem sollten Sie nicht nur der Polizei vertrauen, auch wenn diese in Franken insgesamt doch gute Arbeit leistet. Sie sollten auch selbst darauf achten, Ihre Wohnung oder Ihr Haus so gut wie möglich zu schützen. Zu einem angemessenen Schutz zählen moderne, einbruchssichere Fenster und Türen. So hält allein eine versperrte Haustüre mit hochwertigem Schließzylinder und Mehrfachverriegelungen Einbrecher leicht davon ab, ins Haus zu kommen – die meisten Einbruchsversuche werden schnell abgebrochen, wenn der Erfolg sich nicht in der ersten Minute einstellt. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Schließtechnik auf dem neuesten Stand ist.

Hilfe vom Fachmann

Suchen Sie professionelle Hilfe dabei, dann sind Sie bei diesem Anbieter goldrichtig: schlüsseldienst-in-schwerte.de. Was die wenigsten wissen: Schlüsseldienste helfen Ihnen nicht nur, wenn Sie sich ausgesperrt haben, sie unterstützen Sie auch beim Schutz Ihrer Wohnung. Lassen Sie sich vom Schlüsseldienst beraten und machen Sie ihre Wohnung diebstahlsicher, damit Sie auch in der Zukunft sicher und zufrieden Ihr Leben in Franken genießen können.

Fazit:

Gegen Einbruchskriminalität lässt sich etwas tun. Lassen Sie sich von Experten eines professionellen Schlüsseldiensts helfen. Und seien Sie selbst vorsichtig, lassen Sie zum Beispiel keine Fenster gekippt, wenn Sie nicht zuhause sind.

Bild: © Thorben Wengert / pixelio.de