Tipps zum Sparen beim Paketversand

vor 6 Monaten in Service, Anzeige
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Viele Kunden erwarten bei einer Bestellung im Onlineshop kostenlose Versandoptionen. Für die Betreiber gehören Versandkosten allerdings zu den größten Kostenfaktoren, die sie nicht auf ihre Kunden abwälzen möchten. Doch was ist die Lösung, wenn die Gewinnmarge nicht verloren gehen soll? Es gibt Möglichkeiten, wie Sie beim Versand bares Geld sparen können.

Die richtige Paketgröße wählen

Um günstiger zu versenden ist es wichtig, dass Sie stets die passende Paketgröße wählen. Es kann sich lohnen, wenn Sie den Umfang des Kartons reduzieren können, insbesondere beim Versand größerer Waren. Doch auch bei Kleinwaren können Sie sparen, beispielsweise durch die Nutzung einer Warensendung. Ihr Kunde erhält hier zwar keine Track & Trace Nummer, Sie können jedoch bares Geld sparen. Auch eine Briefsendung ist eine Option, sofern die Größe des Produkts die Hinterlegung in den Briefkasten zulässt. Wichtig ist jedoch, dass Sie diese Wahl nur bei Produkten mit kleiner Marge auswählen.

Nutzung von Sendiroo zur Ermittlung des günstigsten Tarifs

Wenn Sie ein Paket in Deutschland versenden möchten, ist Sendiroo eine gute Wahl, um den günstigsten Tarif zu finden. Der Anbieter vergleicht zahlreiche Versanddienstleister miteinander und ermittelt für Sie den besten Preis. Auch als Geschäftskunde können Sie von der Nutzung profitieren, indem Sie Ihre Versanddaten hinterlegen und immer wieder die günstigsten Optionen nutzen. Bei Sendiroo haben Sie zudem den Vorteil, dass Sie direkt auf der Website den Versand buchen können und nicht noch gesondert Kontakt zum Versanddienstleister aufnehmen müssen.

Geld sparen bei der Wahl des Versandmaterials

Nicht nur der Versand selbst, sondern auch das Verpackungsmaterial kostet bares Geld. Insbesondere wenn Sie zerbrechliche Produkte verschicken, sollten Sie hier nicht an der falschen Ecke sparen. Denn Paketdienstleister gehen alles andere als sanft mit Ihren Produkten um. Wichtig ist, dass ein gepacktes Paket einen Sturz aus einer Höhe von 1,5 Metern überleben würde.

Dennoch können Sie hier sparen, indem Sie beispielsweise Kartons aus Rücksendungen und Füllmaterialien mehrfach verwenden. Alte Versandetiketten lassen sich schnell entfernen und dann ist der Karton noch einmal nutzbar. Den Einkauf Ihres Versandmaterials sollten Sie zudem immer über einen Großhändler organisieren, denn hier können Sie von Mengenrabatten profitieren.

Verhandeln Sie mit Versanddienstleistern

Paketdienstleister leben von Ihnen und Ihren Versandaufträgen. Mit einem großen Sendevolumen haben Sie gute Chancen, einen guten Versandtarif auszuhandeln. Erreichen Sie das vereinbarte Volumen allerdings nicht, kann das Folgen für Sie haben. Strafzahlungen sind möglich, wodurch Ihre Kalkulation völlig verändert wird.

Bevor Sie in die Verhandlung gehen sollten Sie also sicher sein, welches Volumen Sie tatsächlich erreichen werden. Der Nachteil bei dieser Methode ist, dass Sie sich je nach Größe des Geschäfts für maximal zwei bis drei Versanddienstleister entscheiden müssen. Viele Kunden haben jedoch schlechte Erfahrungen mit bestimmten Versendern gemacht und schätzen es, wenn sie eine größere Auswahl zur Verfügung haben.

Günstige Konditionen können Sie auch erzielen, wenn Sie einen Shipping Service Provider wie Sendiroo nutzen, denn hier können Sie die Rabatte des Unternehmens für sich nutzen. Da das Paketvolumen hier enorm groß ist, erhalten die Zwischenprovider Rabatte, die Sie als Shopbetreiber nur schwer selbst erreichen können.