Für viele Menschen klingt es wie ein Wunschtraum, sich für einige Zeit Auszeit aus dem beruflichen Alltag nehmen zu können. Alternative Arbeitszeitmodelle schaffen heute die Möglichkeit, sich eine berufliche Auszeit nehmen zu können. Die meisten Menschen werden jedoch von Sorgen geplagt, wie sie ihren Lebensunterhalt weiter bestreiten können. Oftmals sind Kredite am Laufen und das Eigenheim noch nicht ausfinanziert. In anderen Familiensituationen sind Kinder vorhanden, die ebenso Ansprüche stellen. Je näher man sich dem Pensionsantrittsalter annähert, desto stärker erwächst der Wunsch nach einer Alternative zum beruflichen Alltag. Insbesondere steigen der Konkurrenzdruck und die junge Generation strömt nach. Daher überlegen auch Arbeitgebern, wie sie ältere Arbeitnehmer weiterhin im Betrieb halten können und ihnen eine attraktive Altersteilzeit anbieten können. Die Altersteilzeit hat sich daher als sehr beliebtes Modell im modernen Arbeitsleben etabliert.

Vorteile für den Dienstgeber und Dienstnehmer

Nicht nur für den Dienstgeber ist das eine sehr attraktive Möglichkeit, dem Mitarbeiter mehr Flexibilität im Beruf bieten zu können, sondern es ergeben sich auch zahlreiche Vorteile für den Mitarbeiter. Bereits vor über 10 Jahren wurde dieses Modell erfolgreich in Deutschland etabliert. Mit der Etablierung der Altersteilzeit wurde auch die Option zur Nutzung von Zeitwertkonten geschaffen. Der Sinn dieser Konten liegt darin, dem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, sich Arbeitszeit anzusparen. Je länger der Zeitraum ist, mit dem sich der Mitarbeiter Arbeitszeit ansparen kann, desto flexibler kann die Altersteilzeit gestaltet werden. Sie kann im weiteren Verlauf nach Absprache mit dem Dienstgeber in Form von Freizeit genutzt werden. Dabei liegen die Vorteile sowohl für den Dienstgeber wie auch den Dienstnehmer auf der Hand. Es unterliegt jedoch sehr strengen Regeln. Plant man eine Altersteilzeit zu nehmen, braucht es entsprechende Planungsvorgaben.

Die Funktionsweise der Altersteilzeit

Grundsätzlich ist das Vorgehen sehr streng reglementiert. Man schafft sich ein sogenanntes Lebensarbeitszeitkonto. In gewissen Bereichen wird dieses Konto auch als Langzeitarbeitszeitkonto bezeichnet. Das Modell beginnt mit einer ersten Ansparphase. Sie reicht über das gesamte Erwerbsleben eines Mitarbeiters. Während dieser Phase geht es darum, alle Lohn- und Gehaltsbestandteile auf ein Zeitwertkonto eintragen zu lassen. Man entscheidet sich sozusagen für ein Zeitkonto und entschieden gegen eine Auszahlung des Guthabens. Mit diesem Konto kann der Arbeitnehmer gegen Ende seiner Lebensarbeitszeit seine Altersteilzeit selbst gestalten.

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