Handys, Smartphones und mobile Geräte sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Während in den Anfangszeiten noch eine Prepaidkarte ausreichend war, sind es heute meist Handy- und Mobilfunkverträge, die abgeschlossen werden. Das mobile Internet hat das Handytelefonat und die klassische SMS längst überholt. Die meisten Handyverträge bieten daher mobiles Datenvolumen in verschiedenen Größen an. Die Zahl der verschiedenen Angebote steigt dabei jedes Jahr weiter an, sodass Kunden aus einem breiten Spektrum auswählen können. Doch wie gelangen Kunden zum besten Handyvertrag und was gilt es, beim Abschluss zu beachten?

Angebote sorgfältig überprüfen

Anbieter von Mobilfunkverträgen betreiben einen großen Aufwand, diese auch zu bewerben und zu vermarkten. Im Internet wimmelt es daher von Anzeigen, die allesamt den besten Vertrag versprechen. Bei solchen Angeboten sollte man aber immer vorsichtig sein, denn es heißt ja bekanntlich: Nicht alles, was glänzt, ist auch aus Gold. Oft gibt es versteckte Kosten und aufgeteilte Kosten, die oft irreführend sind. So ist es neuerdings gang und gäbe die Kosten für das erste Jahr des Vertrags gering zu halten und für das Folgejahr deutlich zu steigern. Beworben werden die Verträge oft nur mit dem geringeren Preis.

Hier sollten Suchende also ein offenes Auge haben und immer den Mittelwert errechnen. Viele Anbieter verfügen aber dennoch über Laufzeitverträge ohne gesplittete Kosten. Diese empfehlen sich besonders für Kunden, die ihren Vertrag nicht alle zwei Jahre wechseln möchten. Beim Vertrag sollte immer auch auf versteckte Kosten geachtet werden, etwa beim Verbrauch der mobilen Daten oder bei Anrufen im Ausland. Diese findet man meist im Kleingedruckten oder auf separaten Blättern.

Was brauche ich und was nicht?

Vor dem Abschluss des Vertrages sollte man sich immer Gedanken darüber machen, was man wirklich braucht. Wer gelegentlich aus dem Haus fährt, für den sind die mobilen Daten sehr sinnvoll. Wer aber nicht gerade ganze Filme schaut, der wird auch kein fünf Gigabyte Volumen brauchen. Für Messengernachrichten und E-Mails reichen oft auch schon 500 Megabyte Datenvolumen aus. Es gilt hierbei: Je höher das Datenvolumen, desto höher die Kosten. Oft steigen die Kosten hier sehr stark an, sodass man sich über den Nutzen des mobilen Internets Gedanken machen sollte. Immerhin eine gute Nachricht gibt es. Das Datenroaming wurde abgeschafft, sodass das mobile Datenvolumen auch im EU-Ausland genutzt werden kann.
Gedanken sollten sich Kunden auch darüber machen, ob etwaige Auslandsoptionen gebraucht werden. Daneben gibt es oft die Möglichkeit des Geräteverleihs. Über die Dauer des Vertrags können Nutzer ein Gerät auswählen und nutzen. Hier gilt es jedoch zu beachten, dass die Kosten für den Vertrag stark ansteigen können. Wer oft und gerne sein Gerät wechselt, ist hier gut bedient, doch oft lohnt es sich mehr, ein Handy oder Smartphone selbst anzuschaffen. Auch über Versicherungsoptionen kann nachgedacht werden, falls das Handy geklaut wird.

Vorsicht bei Schufa

Ein negativer Schufa-Eintrag ist schnell eingeholt und hat unangenehme Folgen. Neben Problemen bei der Kreditvergabe und bei Rechnungsausstellungen betrifft der negative Eintrag auch Handyverträge. Hat man einen Eintrag bei der Schufa, so kann der Vertrag abgelehnt werden. Die Anbieter teilen den Grund aber meist nicht mit. Es kann also sinnvoll sein, sich bei der Schufa zu erkundigen. Doch auch mit Schufa ist es noch möglich einen Handyvertrag abzuschließen. Informationen dazu gibt es unter
anderem auf handyvertraege-trotz-schufa.com. Wer mit den Mobilfunkanbietern persönlich spricht, der kann meist Sonderkonditionen bekommen. Auch kann man bei der Schufa eine Löschung des Antrags beantragen, sofern alle Rechnungen beglichen sind und es sich nicht um einen schwerwiegenden Fall handelt. In der Regel wird der Antrag bei kleinen Delikten innerhalb von 6 Wochen gelöscht. Solange kann man warten oder den Mobilfunkanbieter darauf hinweisen.

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