Ein schöner immergrüner Rasen hat schon etwas Besonderes. Und, wenn er auch noch im Sommer zum Toben und Spielen von Kind und Kegel herhält und jegliche Grillpartys und Feste schadlos übersteht, dann erfreut man sich das ganze Jahr hindurch über die schöne Rasenfläche. Doch, ob Spielrasen oder Zierfläche. Aller Anfang ist bekanntlich schwer und beim Rasen anlegen kann man schon zu Beginn so einige falsch machen. Von der Wahl des Untergrundes, des Rasensamens, der Lichtverhältnisse und vieles mehr. Wer alles von Anfang an richtig macht und jeden Ratschlag bezüglich perfekter Rasen beherzigt, der kann sich am Ende über den perfekten Rasen erfreuen.

Der Untergrund und die Lage

Der Untergrund für den Rasen sollte natürlich so eben wie möglich sein. Auf Stock und Stein, Wurzelwerk und Co. bauen zu können, ist de mühe nicht wert. Denn spätestens dann, wenn die Wurzeln von Bäumen aus Nachbars Gärten oder auch im eigenen Garten quer durch den Rasen verlaufen und wachsen, wird aus der eben erwünschten Fläche eine Buckelpiste mit etlichen Stolperfallen und unschönen Hügellandschaften. Der Untergrund sollte am besten mit Mischerde und Muttererde so aufgefüllt sein, dass das jeweilige Saatgut einen richtig guten Start dank eines guten und mineralreichen Humusbodens hat. Nur so wächst der Samen schnell zum starken Grashalm. Die Lage des Rasens ist ebenso wichtig, wie auch der Untergrund oder auch das Saatgut. Denn desto mehr Licht auf den Rasen fällt, umso besser für ihn. Der Rasen benötigt viel Tageslicht, damit er atmen kann. Denn sobald zu viel Schatten, beispielsweise durch große Bäume ringsum, auf ihn fällt, können sich Moses und Flechten wunderbar auf der gesamten Rasenfläche verbreiten, da Feuchtigkeit auf und im Rasen selbst bleibt und nicht durch leichte Sonneneinstrahlung und Tageslicht austrocknen kann. Und schon fault der Rasen vor sich hin und am Ende hat man nur noch eine mit Flechten und Missen durchzogene Grünfläche, die alles andere ist, als ein Spiel- geschweige denn Zierrasen. Mehr Informationen bezüglich Rasen anlegen erfährt man auch unter dem vor-stehenden Link.

Rasen anlegen – Thema Rollrasen

Zur Vorbereitung, um einen neuen Rasen anzulegen, sollte der alte Rasen komplett abgetragen werden oder der Untergrund dementsprechend vorbereitet sein. Der Boden sollte gut aufgelockert sein, anschließend glätten und walzen. Nachdem genügend Starterdünger beispielsweise nach dem Verdichten zum Saatgut aufgetragen wurde, tüchtig wässern und warten. Und schon nach sehr kurzer Zeit wachsen die ersten Grashalme. Je nach Saatgut und Gattung wächst ein dichter und unverwüstbarer Spielrasen heran oder ein feiner Zierrasen. Wer Rollrasen bevorzugt, kann diesen auch in die einzelnen, üblichen Rollrasenbahnen verlegen und exakt einpassen. Auch hierbei ist ein gutes und üppiges Wässern und Walzen wichtig. Schon nach etwa 14 Tagen ist der Rollrasen im Erdreich verbunden und angewachsen. Dann kann man ihn begehen und bespielen.

Wann aussäen?

Der Rasen wächst natürlich mit genügend Licht und Sonne am besten. In Frühjahr ist generell die beste Zeit, um das Saatgut auszustreuen für den Rasen. Die Fläche für den Rasen sollte so großzügig angelegt werden, dass ein wenig Verschnitt zum späteren Zeitpunkt immer möglich ist. Denn wie schnell und auch wohin und wie lange der Rasen schlussendlich wächst und das Saatgut sich durch Wind und Vögel beispielsweise ringsum verteilt, weiß man immer erst hinterher. Das richtige und passende Saatgut ist von großer Bedeutung für den Erfolg. Denn Samen für schattige Plättender auch Samen für feine und empfindliche Gräser und mehr verbergen sich hinter den einzelnen Eigenschaften eines jeden Rasensamens. Die Bodengüte ist wichtig zur Auswahl des Rasensamens und eben die Beschaffenheit als solches des jeweiligen Bodens. Damit man auch weiß, wovon man spricht, ist eine Bodenanalyse nie verkehrt. Sie zeigt exakt auf, aus welchen Bestandteilen der Untergrund für den Rasen besteht.

Der erste Schnitt

Sobald der Rasen eine Länge von etlichen Zentimetern aufweist und eine schöne Dichte vorweist, kann man mähen. Doch die Höhe des Schneiders sollte so hoch eingestellt werden, dass die noch junge und empfindliche Grasnabe nicht zerstört wird. Spielende Kinder oder auch Hunde können hier ggf. auch zum Problem werden. Zu dicht am Boden ist zudem immer eine Gefahr – eigentlich für jede Art von Rasen. Leiber etwas höher ansetzen und dann beim zweiten Schnitt vielleicht, wenn das Gras stark und dicht genug ist, etwas tiefer ansetzen. Wichtig ist, dass nicht bei Hitze und Trockenheit und zu viel Sonneneinstrahlung gemäht wird. Am frühen Abend ist die beste Zeit zum Mähen. Oder eben auch an einem nicht so sonnenreichen Tag, bei Bewölkung oder am Morgen eines etwas bewölkten Tages.

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