Die größte Verbrauchermesse Unterfrankens – die Mainfranken-Messe – öffnet vom 28. September bis 06. Oktober 2013 wieder ihre Pforten. Auf den Talavera Mainwiesen werden Neuheiten aus Industrie und Handel präsentiert. Viele ortsansässige Unternehmen nutzen diese Messe, um ihre eigenen Produkte vorzustellen.

Doch was sollte ein Aussteller beachten, damit die Messe nicht zum Reinfall wird?

  • Ziele abstecken und Zeitplan setzen!

Messen bieten Unternehmen die Möglichkeit, direkt mit Kunden und anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und dabei ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Damit der Messeauftritt zu einem vollen Erfolg wird, bedarf es allerdings einer guten und professionellen Vorbereitung.
Messen sind für die meisten Unternehmen das optimale Instrument, um Innovationen vorzustellen, Neukunden zu gewinnen und bestehende Geschäftskontakte zu pflegen. Daher sollte der Planungsprozess eines Messeauftritts stets mit einer Zieldefinition starten: Was soll der Messeauftritt meinem Unternehmen bringen? Laut einer Umfrage verschenken 60 Prozent der Aussteller ihr Erfolgspotenzial aufgrund einer schlechten Vorbereitungsphase. Die Zielvorgaben sollten stets schriftlich festgelegt werden, um später überprüfen zu können, ob das gewünschte Ergebnis erreicht wurde und Verbesserungen für zukünftige Messen zu finden.
Um nicht in Zeitnot zu kommen, sollten die Termine schriftlich fixiert werden unter Einplanung von Puffern. Dieses hilft, um das Projekt zu strukturieren.

Passendes Standkonzept finden!

Das richtige Standkonzept ist wichtig, um einen nachhaltigen und bestmöglichen Eindruck zu hinterlassen. Dabei muss das Konzept sowohl auf das Zielpublikum und die Messe, wie auch auf das Unternehmen selber abgestimmt werden. Damit sind zahlreiche Anforderungen verknüpft. Grundsätzlich sind jedoch immer nachfolgende Punkte zu beachten:

Die Präsentationsfläche sollte gut sichtbar sein und eine einladende Atmosphäre aufweisen. Durch den Einsatz von flexiblen Messesystemen, wie zum Beispiel mobile Präsentationsflächen wie Displays und Theken, kann zusätzliche Werbefläche geschaffen werden.
Der Messestand spiegelt das eigene Unternehmen und seine Leistungen wieder! Daher sollte jede Möglichkeit zur Personalisierung am Messestand genutzt werden. Dadurch wird die eigene Marke befördert und die Aufmerksamkeit des Publikums gesteuert. Gängige und einprägsame Werbemotive und offene Präsentationsflächen machen einen individuellen Messestand aus! Weitere Informationen zu einem flexiblen Messestand erteilt die Atelier Damböck Messebau GmbH.

Werbeartikel sorgen für einen nachhaltigen Erinnerungswert und sind eine sinnvolle Ergänzung zu jedem Messestand. Auch nach der Messe wird der Erinnerungswert durch Schlüsselbänder und Kugelschreiber aufrechterhalten. Aber auch USB-Sticks und Silikonarmbänder sind beliebte Streuartikel. Teurere Werbepräsente wie zum Beispiel Uhren sorgen auch im Alltag für einen ständigen Kontakt mit der Werbebotschaft. Gleichzeitig werden positive Emotionen durch die Mitgabe von Werbeartikeln beim Kunden geweckt und dieser erinnert sich auch noch viel später positiv an das Unternehmen.

Messebesucher anreden!

Nur aktive Messebesucher sind der Schlüssel zum Erfolg! Besucher sollten daher stets angesprochen werden, denn Bekanntheit und Reichweite sind nicht das ausschließliche Ziel eines Messeauftritts. Um eine aktive Ansprache zu fördern, können digitale Elemente wie Screens eingesetzt werden. Durch deren multimedialen Inhalt können neben Texten auch Videos und Animationen gezeigt werden, die die Besucher für das Produkt interessieren.
Stehtische und Sitzgelegenheiten fördern ebenso wie Prospektständer die Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden. Auch Kataloge sind eine hervorragende Möglichkeit, das Interesse der Messebesucher zu wecken und als Gesprächsgrundlage zu dienen.
Bereits im Vorfeld sollte durch Pressearbeit und Einladungsschreiben sowie Bekanntmachen für die Aktivierung einer möglichst hohen Besucherzahl gesorgt werden.
Nach der Messe ist die Arbeit jedoch noch lange nicht vorbei – im Gegenteil, sie fängt danach zumeist erst richtig an, denn der eigentliche Verkaufsprozess findet zumeist nach der Messe statt! Ein erfolgreicher Geschäftsabschluss verlangt eine lückenlose Dokumentation der Besucher. Dankeschön-Schreiben können gezielt dafür genutzt werden, um die Messebesucher erneut zu aktivieren und das Kundeninteresse aufrechtzuerhalten. Durch eine Auswertung von Kontaktbögen kann eine eigene Marktforschung betrieben werden und diese bilden gleichzeitig eine gute Grundlage für eine Zielerreichungs-Analyse.

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