Karlstadt: Solidarität für Schülerin die abgeschoben werden soll

 — © Foto: Funkhaus Würzburg
Foto: Funkhaus Würzburg

Rund 100 Menschen haben am Freitagvormittag in Karlstadt, vor der Ausländerbehörde, für den Verbleib einer Schülerin und ihrer Familie demonstriert.

Die 15-jährige Marina soll gemeinsam mit ihren Eltern und zwei Geschwistern am Dienstag nach Armenien abgeschoben werden.

Dabei lebt die Familie seit 2022 in Deutschland, Marina engagiert sich ehrenamtlich und gilt als sehr gute Schülerin. Aktuell geht sie auf die Mittelschule in Gemünden.

Lehrer und Freunde hatten die Kundgebung organisiert und sich bereits an das Bayerische Innenministerium gewandt.

Dennoch werden die Aussichten auf eine Aussetzung der Abschiebung derzeit als sehr schlecht eingeschätzt.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: PixabayIphofen – Hoher Sachschaden bei LagerhallenbrandEin Lagerhallenbrand in Iphofen hat am Freitagnachmittag hohen Sachschaden verursacht.  Das Feuer brach aus bislang ungeklärter Ursache in der Halle eine Sägewerks aus. Die Einsatzkräfte konnten ein ausbreiten der flammen verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Foto: Florian BodeBasketball: Würzburg Baskets vor wichtigen Heimspielen – Chemnitz und Warschau kommen Bild: Florian BodeFußball: Würzburger Kickers vor richtungsweisendem Spiel beim SV MeppenFür die Würzburger Kickers steht am Samstag ein wichtiges Spiel in der 3. Liga an. Um 14 Uhr gastieren die Rothosen beim Tabellennachbarn SV Meppen. Die Ausgangslage ist brisant: Würzburg liegt punktgleich mit der Konkurrenz nur einen Rang über den Relegationsplätzen. Nach dem überzeugenden 2:0-Erfolg gegen Mannheim am vergangenen Wochenende wollen die Kickers den Aufwärtstrend Foto: Funkhaus WürzburgWürzburg: Audi-Fahrer flüchtet vor Knöllchen und fährt städtischen Mitarbeiter anEin Audi-Fahrer hat am Donnerstag einen Verkehrsüberwacher angefahren, weil er einen Strafzettel vermeiden wollte.   Der rücksichtslose Mann hatte in der Theaterstraße falsch geparkt und sollte deshalb ein Knöllchen erhalten. Wie die Polizei mitteilte, sah der Mann den Kontrolleur, setzte sich schnell in sein Fahrzeug und raste davon. Dabei streifte er den Mitarbeiter mit seinem Wagen an der Hüfte. Dieser blieb unverletzt.  Der Autofahrer
expand_less