Bärte liegen im Trend und sehen cool aus. Ein Bart macht außerdem selbstbewusst und sieht männlicher aus. Den Bartwuchs fördern und sich für einen Vollbart entscheiden, das wollen viele Männer jeden Alters. Vom Hausmittel bis zum Bartwuchsmittel sind hier viele Dinge förderlich. Tipp: Der Bartwuchs ist genetisch vorgegeben, trotzdem kann ein Bartwuchsmittel das Wachstum langfristig fördern. Dadurch wird nicht nur der Bart mit Vitaminen versorgt, sondern auch die Durchblutung angeregt.
Auch Mittel, die eigentlich gegen Haarausfall helfen, können zum Anregen eines langsam wachsenden oder fehlenden Bartwuchses genutzt werden. Wer eher einen langsamen oder fehlenden Bartwuchs hat und trotzdem mit einem Bart begeistern will, sollte einige der verbeiteten Tipps beachten.

Hausmittel und Vitamine in Bartwuchsmitteln als natürliche Unterstützung nutzen

Auch Hausmittel können den Bartwuchs fördern. Wer beispielsweise proteinreich isst, kann den Testosteronspiegel so anregen, dass der Bartwachstum automatisch angeregt wird. Grundsätzlich ist eine gesunde Ernährung mit vielen Mineralstoffen und Vitaminen generell sinnvoll.
Auch Kräuteröle können äußerlich angewendet die Durchblutung der Haut anregen und fördern so den Bartwuchs. Wer es ganz natürlich mag, kann auch Senf und Knoblauch nutzen, um die Bartlücken damit einzureiben. Das soll ebenfalls das Wachstum fördern, der Geruch ist allerdings mehr als störend.
Auch Vitamine sowie Mineralstoffe als Nahrungsergänzung helfen, im Bartbereich mehr Haarwuchs zu erzielen. Biotin und Kieselerde sind für den Bart perfekt. Biotin fördert gerade bei fehlendem Bartwuchs das Wachstum. L-Cystein wiederum bringt mehr Haarvolumen und macht die neuen Barthaare geschmeidig. Silicium, sprich Kieselerde, beugt dem weiteren Haarausfall vor und sorgt in Kombination mit weiteren Inhaltsstoffen für gesunde und oft auch mehr Barthaare.
Entscheidet man sich bei der Suche nach einem geeigneten Mittel für den Bartwuchs für ein Bartwuchsmittel, sollten auf jeden Fall darauf achten, dass dieses auf Basis der oben genannten Stoffe basiert. So kann man oft gezielt und nachhaltig den Bartwuchs anregen und fördern.
Einige Männer verwenden auch Testosteron, damit der Bartwuchs beschleunigt wird. Hierfür ist aber eine ärztliche Beratung ein Muss, denn es handelt sich um ein Hormon, das nur mit Vorsicht eingesetzt werden soll.

Von was der Bartwuchs abhängig ist

Für Männer, die einen eher langsamen und fehlenden Bartwuchs haben, ist es außerdem wichtig zu wissen, dass der Bartwuchs von einigen Kriterien abhängt. Dazu zählt unter anderem auch die Zeit, die man aufwendet, um den Bart zu pflegen. Ein Bartöl ist hier genauso hilfreich wie das Barttrimmen.
Auch die genetische Veranlagung bestimmt, wie der Bartwuchs ausfällt. Die Wachstumsrate wird übrigens nicht durch regelmäßiges Rasieren beschleunigt, das ist ein Mythos. Grundsätzlich ist sportliche Betätigung (und ganz speziell Krafttraining) jedoch gut, wenn man an die Blutzirkulation denkt. Auch die Testosteronausschüttung wird so angeregt, was wiederum den Bartwuchs fördert.
Zusammenfassend kann man feststellen, wer auf eine gesunde Ernährung achtet und seinen Bart pflegt, kann den Bartwuchs fördern. Auch Nahrungsergänzungsmittel oder naturbelassene Bartwuchsmittel, die Biotin und L-Cystein enthalten, können helfen, einen langsamen oder fehlenden Bartwuchs zu unterstützen und aufzubauen. Nur etwas Geduld muss man mitbringen, da Haarfollikel sich nur langsam anpassen. Die Ernährung sollte eiweißreich sein und die gesunden Fette enthalten.
Dazu gehören beispielsweise Lebensmittel wie Nüsse, Avocados, Milchprodukte, Eier und frisches Fleisch. Genügend zu trinken ist ebenfalls wichtig. Drei Liter Wasser am Tag fördern die positiven Vorgänge im Körper und unterstützen in Grenzen auch den Bartwuchs.

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