Lohr: IT-Störung am Klinikum Main-Spessart ist behoben

 — © Grafik: a|sh sander.hofrichter architekten
Grafik: a|sh sander.hofrichter architekten

Nach einer schwerwiegenden IT-Störung läuft der Betrieb am Klinikum Main-Spessart jetzt wieder im Regelbetrieb. Das teilt das Klinikum mit.

Die Störung wurde kurz vor Mitternacht behoben, inzwischen laufen die Systeme wieder stabil. Auch der vorübergehende Aufnahmestopp sowie die Abmeldung der Notfallversorgung sind aufgehoben.

Die Störung sei auf ein internes technisches Problem zurückzuführen, zeitweise war die Klinik deshalb auch telefonisch nicht erreichbar gewesen.

Die Klinik betont, dass es sich nicht um einen Cyberangriff handelte und zu keiner Zeit die Versorgung oder die Daten von Patienten gefährdet waren. Ein entsprechendes Notfallprotokoll wurde umgehend aktiviert, der Rettungsdienst sicherte die Abläufe im Landkreis.

Die Störung soll jetzt im Nachgang im Detail aufgearbeitet werden.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Sascha SchneiderWürzburg: Handwerk blickt skeptischer nach vornDie Stimmung im unterfränkischen Handwerk hat sich leicht verschlechtert. Im dritten Quartal bewerten zwar fast 80 Prozent ihr Geschäftslage als gut oder befriedigend, im Sommer oder vor einem Jahr waren das aber noch mehr. Nach Angaben der Handwerkskammer belasten vor allem gestiegene Einkaufspreise die Unternehmen. Gleichzeitig leeren sich die Auftragsbücher: Die Betriebe haben im Schnitt Foto: pixabay.comUnterfranken: Kommunalpolitiker fordern in offenem Brief Millionen-Hilfe vom FreistaatKommunalpolitiker aus ganz Unterfranken haben sich mit einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Sie fordern finanzielle Unterstützung vom Freistaat. Hintergrund ist die geplante Erhöhung der sogenannten Bezirksumlage.  Der Bezirk Unterfranken bekommt Geld von den Städten und Landkreisen, um seinen Pflichten im Bereich wie Soziales und Kultur nachzukommen.  Allein auf die Stadt Würzburg könnten Mehrkosten von bis Foto: pixabay.comUnterfranken: Ermittlungen wegen illegaler Abfall-ExporteEine Firma aus Unterfranken steht wegen mutmaßlich illegaler Geschäfte mit Gipsabfällen im Visier tschechischer Behörden. Die Abfallfirma soll laut Recherche von CORRECTIV, dem Verlag Nürnberger Presse und der Main-Post seit Jahren Gipsmüll aus mehreren Bundesländern nach Tschechien vermittelt haben. Vorgeschrieben ist in Deutschland, dass Gips recycelt wird, damit eine Wiederverwendung möglich ist. Das Unternehmen soll Bild: Roland 4D Pippes / PixabayUnterfranken: Zeitumstellung kann Schlafrhythmus störenEine Stunde länger schlafen klingt gut – trotzdem kann die Umstellung auf die Winterzeit unseren Schlaf durcheinanderbringen. In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren von drei Uhr auf zwei Uhr zurückgestellt.  Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Bayern berichten 57 Prozent der Befragten von wiederkehrenden oder anhaltenden Schlafproblemen. Auf Unterfranken übertragen wären
expand_less