Viele Schüler und Schülerinnen, speziell bis zu 10. Klasse (aber auch später), haben oftmals Probleme mit dem Lernen oder schlicht gesagt „keinen Bock“. Letztendlich quälen sie sich vor einer Klausur dann doch etliche Stunden halbherzig am Schreibtisch, um wenigstens eine passable Note zu schreiben. In der Schule wird niemandem beigebracht wie man eigentlich „richtig“ lernt. Die wenigsten der Schüler, Studenten und Erwachsenen wissen dies. Der Grund warum man nicht lernen möchte kann vielfältig sein. Dies kann von zu viel Stoff, über Konzentrationsmangel bis zur Lustlosigkeit alles sein. Wer es allein nicht hinbekommt, der kann sich Online Nachhilfe holen. Gerade beim allgemeinen Lernen oder Problemfächern sitzen dort Experten am anderen Ende des Bildschirms und gehen genau auf die Probleme ein, um einen weiterhelfen zu können.

Zeitmanagement und Routine ist das A und O

 

Um Erfolgreich in Klausuren und Prüfungen zu sein, muss man nicht besonders schlau sein. Es ist alles eine Frage der Selbstbeherrschung, des Zeitmanagements und der Routine. Da für Klausuren Termine frühzeitig bekannt gegeben werden, kann man seinen Lernplan früh genug erstellen. Ist man in der Schule sind zum Lernen 2 von 24 Stunden am Tag vollkommen ausreichend. Dafür kann man sich Tag für Tag eine Liste erstellen, wo aufgeschrieben wird im Vorhinein, was man von wann bis wann lernt. Daran muss man sich nicht zu 100 % halten, aber dadurch bekommt man einen Überblick und lernt nicht planlos vor sich hin. Dafür muss man aber erst einmal begreifen, dass zwei Stunden intensives lernen ohne Ablenkung wesentlich effektiver sind als einen halben Tag mal ein bisschen hier und mal ein bisschen da halbherzig lernen.

Der andere Punkt ist die Routine. Vor allem im Fach Mathe ist dies hilfreich. Mathe ist für viele ein „Hassfach“. Es ist zwar schön und gut, wenn man eine Sache wirklich versteht und weiß, warum etwas so und so passiert, doch in den Klausuren in der Schule ist dies nicht unbedingt notwendig. Um diese zu bestehen ist eine Routine der Aufgaben aus dem Unterricht essenziell. Man braucht lediglich verschiedene Aufgaben regelmäßig wiederholen, sodass man nicht „rauskommt“ und sich merken „,wenn dies passiert, muss ich das machen“ etc. Dieser Lerngrundsatz wird sogar von einem Professor der Fachhochschule Bielefeld an die Studenten weitergegeben.

Sollte die Lerneinheit doch mal länger andauern sollte dies auf keinen Fall am Stück sein. Spätestens nach zwei Stunden sollte eine Pause eingelegt werden. Optimalerweise geht man dann an die frische Luft, damit der Kopf wieder Sauerstoff tanken kann. Um dann wieder motiviert an die Sache heranzugehen, kann man sich ein Motivationsziel setzen. Beispielsweise sagt man sich, dass man nach dem Lernen endlich Playstation spielen kann oder seine Lieblingssüßigkeit bekommt.

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