Winterzeit ist Eislaufzeit. Spätestens wenn sich dauerhafter Frost einstellt und die Natur erstarren lässt, werden stehende Gewässer mit einem schimmernden Spiegel aus transparentem Eis überzogen. Dann gibt es besonders bei den Kindern kein Halten mehr und sie wollen mit ihren Schlittschuhen und Schal und Mützen über die schimmernde, ebenmäßige Eisplatte gleiten. Aber es birgt auch eine Gefahr, die niemals unterschätzt werden sollte: Das Eis muss einige Zentimeter dick sein, bevor es befahren werden kann – ansonsten bricht das Eis ein und man landet im Eiswasser. Dann droht Lebensgefahr. Besser ist es, die Angebote der Eisbahnen und Eisstadien in Städten und Gemeinden zu nutzen.
Während es für die einen die beste sportliche Alternative zum Skifahren darstellt, ist Schlittschuhlaufen in einer Eishalle für die anderen das absolute Highlight im Winter. Schlittschuhlaufen hat nicht nur für Kinder etwas Magisches. Vielleicht liegt es am winterlichen Wetter, dem besonders mystischen Aussehen der Eisflächen oder eben daran, dass auf der Eisbahn sich jeder dick eingemummelt und winterlich gekleidet fortbewegt. Dicke lange Pullis, Schals, Mützen und Ohrenwärmer gehören zum Eislaufen einfach dazu und es ist eine optimale sportliche Freizeitaktivität mit viel Spaß.

Wann der erste Mensch auf die Idee kam, Spaß auf dem Eis in Form von Kufen zu haben und über zugefrorene Flüsse und Seen zu gleiten, ist nicht genau bekannt. Bekannt ist aber, dass vor rund 800 Jahren in Holland die Briefboten mit festgebundenen Eisenkufen an den Holzschuhen über eisig zugefrorene Kanäle geschlittert sind, um eilige Post an adelige Empfänger zu bringen. Diese Art der Briefzustellung ist heutzutage aber auch in den Niederlanden vorbei. Nur die Fortbewegung auf dem Eis ist geblieben.
Eiskunstlaufen ist zu einer  traditionellen, faszinierenden Wintersportart mit speziellen Kufen-Schuhen geworden. Dabei unterscheidet man zwischen dem sportlichen Eisschnelllauf, dem künstlerischen Eistanz, dem Eishockey und dem Freizeitsport. Beim Eisschnelllauf werden verschiedene Distanzen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45 km/h erreicht und Eiskunstlauf beinhaltet eine kunstvolle Ausführung von verschiedener Sprüngen und Pirouetten auf dem Eis.
Während es früher auf den Teichen, Seen und Flüssen möglich war, Schlittschuhe zu laufen, so ist das heute nicht mehr ganz so. Durch den Klimawandel ist das Zufrieren von Gewässern nicht immer gewährleistet. Dafür gibt es aber jede Menge Möglichkeiten, in Eisstadien und auf Kunsteis seinem Eislauf-Spaß nachzugehen. Schlittschuhlaufen ist schon immer extrem beliebt und auch noch heute erleben die Eiskunstlaufanlagen einen enormen Aufschwung.

Eisbahn Würzburg

Nigglweg – wird noch umgebaut

Schweinfurter Eishalle

Willi-Kaidel-Straße 3. Telefon  09721-796720, letzter Öffnungstag der Eisbahn: 02.04.2018.

Eissportstadion Haßfurt

Augsfelder Straße 6, Telefon 09521-94940, letzter Öffnungstag: 12.03.2018

Eissporthalle Bad Kissingen

Oskar-von-Miller-Straße 9, Telefon 0971-7859025

Perfekter Freizeitspaß

Das Schlittschuhlaufen erfordert ein bisschen Technik, viel Ausdauer und schon „läuft“ alles glatt. Das Schlittschuhlaufen lernen ist nicht so schwer und wer fleißig übt und dabei nicht den Mut verliert, kann recht bald schon mit seinen Kufen über die Eisbahn gleiten.
Zunächst sollte man die Grundtechnik erlernen. Es werden nicht wie beim „normalen“ Laufen die Füße zur Fortbewegung hintereinander gesetzt, sondern nebeneinander. Dabei sind die Fußspitzen leicht geöffnet und zum Vorwärtskommen wird das Gewicht von einem Fuß zum anderen verlagert. Am besten lernt man an der Hand mit einem erfahrenen Schlittschuhläufer. Dann ist es so wie beim Erlernen eines neuen Tanzschritts – der Partner wird einfach nachgeahmt.
Jeder Sport bedarf einer guten Ausrüstung und das ist beim Schlittschuhlaufen nicht anders. Deshalb sollten die Schlittschuhe ganz fest sitzen, um ein Einknicken zu verhindern. Die Kufen sollten gut geschliffen sein und am besten trägt man warme und vor allem bequeme Kleidung. Auf der Bahn hält man sich an die vorgegebene Laufrichtung und lässt natürlich den Laufpartner sofort los, wenn man stürzt. Zur Ausrüstung gehören auch Handschuhe, denn sie schützen die Hände vor Abschürfungen beim Sturz.
Wer nicht auf das Eis möchte, sich aber trotzdem Wintersport ansehen möchte, der kann das auch im Internet. Hier haben Sportwettenanbieter in ihrem Wettangebot jede Menge Wintersport-Wetten wie beispielsweise für Eislauf, Ski, Rodel oder Slalom und einige Anbieter stellen Live Streams sowie Live Wetten zur Verfügung. . Viele Sportbegeisterte nutzen dabei auch die Chance für einen Tipp auf ein Wintersportereignis. Unter http://openodds.com/de/ lassen sich Anbieter mit guten Wettquoten finden. So kann Wintersport nämlich auch Spaß machen – besonders wenn der Wettschein erfolgreich war.

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