Freiwasser-Schwimmen: Lea Boy beendet WM-Rennen vorzeitig

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Foto: Viktoria Van Evert

Es war ein enttäuschender Tag für Lea Boy bei der Freiwasser WM in Singapur. Am Mittwoch stieg die Schwimmerin des SV Würzburg 05 im Rennen über die zehn Kilometer aus. Sie gab das Rennen in der letzten der sechs Runden auf, ihr Rückstand zur Spitze war in der zweiten Rennhälfte immer größer geworden. Weltmeisterin wurde Moesha Johnson aus Australien.

Das Rennen war im Vorfeld bereits verschoben worden, da die Wasserqualität zu schlecht war. Lea Boy hatte diese Verschiebung deutlich kritisiert, sie sei eine enorme zusätzliche Belastung für die Athleten.

In der Vergangenheit hatte Lea Boy bereits Medaillen bei EM und WM geholt, meist aber im Teamwettbewerb oder über die 25 Kilometer Distanz.

Die andere Würzburger Top Schwimmerin Leonie Beck hatte im Vorfeld freiwillig an einer WM-Teilnahme verzichtet. Sie möchte den Spaß am Sport neu entdecken und gönnt sich deshalb eine kleine Pause von den vielen Wettkämpfen und Trainingsphasen.

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