Würzburg: Neues Forschungsprojekt nimmt Blutplättchen unter die Lupe

 — © Foto: Universitätsklinikum Würzburg
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Wieso können Blutplättchen Entzündungen im Körper auslösen – und wie kann das zu Thrombosen, Schlaganfällen oder Organproblemen führen? Das will ein neues Forschungsprogramm an der Würzburger Uniklinik jetzt herausfinden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt das Projekt „Thrombo-Inflame“ mit knapp 5,5 Millionen Euro.

Bis zu 33 Nachwuchsforscher sollen in den nächsten neun Jahren hier ihre Doktorarbeit schreiben und so neue Wege zur Behandlung von Schlaganfällen, Blutvergiftungen und anderen Krankheiten entwickeln.

Dabei arbeiten Experten aus Biomedizin, Neurologie, Kardiologie, Intensivmedizin, Immunologie und Datenwissenschaft eng zusammen. Die jungen Forscher lernen nicht nur die Forschung, sondern auch wichtige Zusatzfähigkeiten wie Datenanalyse, Bildgebung, Teamarbeit und den Umgang mit modernen Labormethoden

Würzburg ist für das Projekt besonders geeignet, weil die Uniklinik hier schon lange zu Blutplättchen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen forscht.

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