Schweinfurt: Hebammen und Leopoldina Krankenhaus finden Lösung

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Die Zukunft der Geburtshilfe im Schweinfurter Leopoldina Krankenhaus ist gesichert. Künftig erhalten die Hebammen wieder mehr Geld für Bereitschafts- und Rufdienste – und zwar direkt von der Klinik.

Hintergrund: Die Beleghebammen rechnen ihre Leistungen direkt mit den Krankenkassen ab. Durch bundesweit neue Vergütungsregelungen haben sie allerdings erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Viele Geburtshelferinnen drohten abzuspringen. Jetzt zahlt das Leo zu ihren Bereitschaftsdiensten zu. Die 22 Hebammen am Leopoldina-Krankenhaus betreuen jährlich rund 1.700 Geburten.

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