Unterfranken: Weniger Nachbarschaftsstreitigkeiten

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Eine zu hohe Hecke, ein falsch geparktes Auto oder zu laute Musik – immer wieder landen solche Streitigkeiten zwischen Nachbarn vor Gericht. In Unterfranken hat die Zahl dieser Fälle vor den Amtsgerichten in den letzten vier Jahren einen neuen Niedrigstand erreicht.

Laut dem Bayerischen Justizministerium landeten im Jahr 2025 insgesamt 60 Nachbarschaftsstreitigkeiten vor den acht Amtsgerichten in der Region. Das sind rund 40 weniger als im Vorjahr.

Die meisten Konflikte gingen dabei beim Amtsgericht Kitzingen mit 17 Fällen ein. Keine Beschwerden gab es dagegen im Landkreis Main-Spessart am Amtsgericht Gemünden.

Auch bayernweit scheint weniger gestritten zu werden. Im Freistaat wurden insgesamt 785 Streitfälle an den Amtsgerichten registriert – 35 weniger als 2024.

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