Unterfranken: Woche zwei der Hauptweinlese läuft

Die Weinlese in der Region ist weiter in vollem Gang. Vor allem die frühen Rebsorten wie Müller-Thurgau und Bacchus sind reif und müssen in die Keller.
Für die Winzer in Franken bedeutet das aktuell vor allem eines, wenig Schlaf und lange Arbeitstage. Denn der ideale Reifegrad der Trauben, der bestmögliche Qualität bedeutet, ist vergleichsweise kurz. Deswegen waren auch am Sonntag in vielen Weinorten die Vollernter im Dauereinsatz.
Auch das Wetter hat in der ersten Lesewoche mitgespielt. Sonnige Tage und kühle Nächte kommen den Aromen der Trauben zugute. Schlecht wären zum jetzigen Zeitpunkt dagegen größere Niederschläge. Dadurch können die reifen Trauben aufplatzen, Schimmel und Fäulnis wären die Folge.