Unterfranken: Immer mehr Schülerinnen und Schüler

 — © Foto: Pixabay.com /Thomas G.
Foto: Pixabay.com /Thomas G.

Die Sommerferien sind vorbei, damit beginnt für viele Kinder in Unterfranken am Dienstag ein ganz besonderer Tag: die Schule geht wieder los.

Besonders aufgeregt dürften mehr als 12.400 Erstklässler sein – sie machen sich nämlich zum ersten Mal auf den Weg in die Schule.

Laut der Regierung von Unterfranken ist die Zahl der Abc-Schützen im Vergleich zum Vorjahr um knapp drei Prozent gestiegen.

Und auch die weiterführenden Schulen melden steigende Zahlen: An Gymnasien und Realschulen in Unterfranken wurden jeweils rund 4.400 Fünftklässler angemeldet, ein Plus von etwa fünf Prozent.

Zuwächse gibt es auch an den Mittelschulen: Dort werden in diesem Schuljahr mehr als 21.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, rund drei Prozent mehr als im Vorjahr.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Funkhaus WürzburgPolizei warnt vor bevorstehender EinbruchssaisonAm Sonntag ist Tag des Einbruchsschutzes. Die Polizei warnt auch mit Blick auf die Zeitumstellung vor vermehrten Einbrüchen. Durch die Zeitumstellung wird es wieder deutlich früher dunkel. Da damit auch die Zahl der Einbrüche steigt, weist die Polizei auf den erfahrungsgemäßen Anstieg von Wohnungseinbrüchen hin und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Besonders in den Foto: Sascha SchneiderWürzburg: Handwerk blickt skeptischer nach vornDie Stimmung im unterfränkischen Handwerk hat sich leicht verschlechtert. Im dritten Quartal bewerten zwar fast 80 Prozent ihr Geschäftslage als gut oder befriedigend, im Sommer oder vor einem Jahr waren das aber noch mehr. Nach Angaben der Handwerkskammer belasten vor allem gestiegene Einkaufspreise die Unternehmen. Gleichzeitig leeren sich die Auftragsbücher: Die Betriebe haben im Schnitt Foto: pixabay.comUnterfranken: Kommunalpolitiker fordern in offenem Brief Millionen-Hilfe vom FreistaatKommunalpolitiker aus ganz Unterfranken haben sich mit einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Sie fordern finanzielle Unterstützung vom Freistaat. Hintergrund ist die geplante Erhöhung der sogenannten Bezirksumlage.  Der Bezirk Unterfranken bekommt Geld von den Städten und Landkreisen, um seinen Pflichten im Bereich wie Soziales und Kultur nachzukommen.  Allein auf die Stadt Würzburg könnten Mehrkosten von bis Foto: pixabay.comUnterfranken: Ermittlungen wegen illegaler Abfall-ExporteEine Firma aus Unterfranken steht wegen mutmaßlich illegaler Geschäfte mit Gipsabfällen im Visier tschechischer Behörden. Die Abfallfirma soll laut Recherche von CORRECTIV, dem Verlag Nürnberger Presse und der Main-Post seit Jahren Gipsmüll aus mehreren Bundesländern nach Tschechien vermittelt haben. Vorgeschrieben ist in Deutschland, dass Gips recycelt wird, damit eine Wiederverwendung möglich ist. Das Unternehmen soll
expand_less