Würzburg: Life Sciences Start Ups boomen

 — © Foto: Funkhaus Würzburg
Foto: Funkhaus Würzburg

Würzburg könnte zum Mekka für Start Ups der Life Science Sparte werden – wie jetzt bekannt wurde, stammen 60 Prozent der Erfindungen der Uni in den letzten zehn Jahren aus diesem Bereich.

Life Science umfasst Diagnostik, Medikamente, Therapien, Biotechnologie, Medizindaten, Digital Health, Antikörper, CAR-T-Zellen und MedTech-Produkte.

Von dieser Forschung könnte die ganze Region profitieren: Wenn aus Forschung häufiger Unternehmen werden, dann bleiben Wissen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Mainfranken.

Ende Januar umfasste das bestehende Schutzrechtsportfolio der Universität insgesamt 94 Patentfamilien – also 94 verschiedene Erfindungen. Ein Beispiel ist das Biotech Unternehmen CatalYm. Es ging 2016 aus der Würzburger Forschung hervor und entwickelt eine neue Krebsimmuntherapie.

2024 konnte CatalYm eine Finanzierungsrunde über 150 Millionen US-Dollar abschließen, um die klinische Entwicklung weiter voranzutreiben.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Florian BodeBasketball: Würzburg Baskets vor wichtigen Heimspielen – Chemnitz und Warschau kommen Bild: Florian BodeFußball: Würzburger Kickers vor richtungsweisendem Spiel beim SV MeppenFür die Würzburger Kickers steht am Samstag ein wichtiges Spiel in der 3. Liga an. Um 14 Uhr gastieren die Rothosen beim Tabellennachbarn SV Meppen. Die Ausgangslage ist brisant: Würzburg liegt punktgleich mit der Konkurrenz nur einen Rang über den Relegationsplätzen. Nach dem überzeugenden 2:0-Erfolg gegen Mannheim am vergangenen Wochenende wollen die Kickers den Aufwärtstrend Foto: Funkhaus WürzburgWürzburg: Audi-Fahrer flüchtet vor Knöllchen und fährt städtischen Mitarbeiter anEin Audi-Fahrer hat am Donnerstag einen Verkehrsüberwacher angefahren, weil er einen Strafzettel vermeiden wollte.   Der rücksichtslose Mann hatte in der Theaterstraße falsch geparkt und sollte deshalb ein Knöllchen erhalten. Wie die Polizei mitteilte, sah der Mann den Kontrolleur, setzte sich schnell in sein Fahrzeug und raste davon. Dabei streifte er den Mitarbeiter mit seinem Wagen an der Hüfte. Dieser blieb unverletzt.  Der Autofahrer Foto: Sascha SchneiderWürzburg: Handwerk blickt skeptischer nach vornDie Stimmung im unterfränkischen Handwerk hat sich leicht verschlechtert. Im dritten Quartal bewerten zwar fast 80 Prozent ihr Geschäftslage als gut oder befriedigend, im Sommer oder vor einem Jahr waren das aber noch mehr. Nach Angaben der Handwerkskammer belasten vor allem gestiegene Einkaufspreise die Unternehmen. Gleichzeitig leeren sich die Auftragsbücher: Die Betriebe haben im Schnitt
expand_less