Würzburg: Uni arbeitet an Mobilfunkstandard 6G mit

Forscher der Uni Würzburg arbeiten mit an der Zukunft des Mobilfunks. Weil immer größere Datenmengen fließen, muss ein neuer Mobilfunkstandard her – 6 G. Ein internationales Forscher-Team mit Würzburger Beteiligung entwickelt derzeit Konzepte für deutlich höhere Datenraten, weniger Verzögerungen und mehr Energieeffizienz.

Das Würzburger Forschungsteam um Professor Tobias Hoßfeld untersucht dafür, wo das aktuelle 5G-Netz – das derzeit der Standard ist – an seine Grenzen stößt.

Mit einem eigenen, kleinen 5G-Netz testen die Forscher verschiedene Szenarien und spüren Störungen und Verzögerungen gezielt auf.

Die Ergebnisse fließen in das EU-Projekt ORIGAMI ein, das bis 2027 läuft und den Weg zu einem weltweit einheitlichen 6G-Standard ebnen soll.

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