Würzburg: Tatverdächtiger nach Fake-Notruf ermittelt

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Ein Fake-Notruf hatte Ende Oktober einen Großeinsatz der Polizei in Würzburg ausgelöst. Jetzt haben die Ermittler einen Tatverdächtigen identifiziert.

Es handelt sich um eine 28 Jahre alten Mann, er hatte aus Nordrhein-Westfalen in Würzburg angerufen. Was sein Motiv war müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Bei solchen sogenannten Swatting Anrufen geht es oft darum, Aufmerksamkeit zu erregen oder dem Opfer des Anrufs zu schaden.

Der 28-Jährige hatte bei seinem Anruf von einer Bedrohungslage in der Händelstraße im Frauenland gesprochen. Daraufhin war ein Großaufgebot von Polizei und Polizei ausgerückt und hatte den Bereich weiträumig abgeriegelt.

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