Broker für Daytrading: Was ist dran am Run?

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Geld ist der Stoff, den jeder in seinem Leben haben möchte und die Wege dies zu verwirklichen sind zahlreich. Auch wenn hart arbeitende Angestellte oder Unternehmer es eher selten bemerken werden – wir leben in einer Freizeitgesellschaft, die beinahe unzählige Wege bereithält, auf nahezu spielerische Weise zu Geld zu gelangen. Das Handeln von CFDs bei einem Daytrading Broker ist das nicht mehr ganz neue, aber hierzulande immer beliebter werdende Börsenwettspiel mit echtem Bezug zur globalen Welt der Finanzen. Was gilt es hier zu wissen?

Das „Wetten“ auf die Bewegungen von Kursen

CFD ist im Englischen die Abkürzung für „contract for difference“, im Deutschen „Differenzkontrakt“. Es handelt sich also genau genommen um einen Vertrag zwischen einem Daytrading Broker, der den CFD Handel ermöglicht, sowie einem Privatanleger, der die Handelsplattform des Daytrading Brokers benutzt. Die Abkürzung CFD wird in der Umgangssprache auch einfach zur Quantifizierung verwendet. So sind 5 CFDs auf den DAX ganz einfach die Menge von 5 Kontrakten, die an der Kursbewegung des deutschen Leitindex partizipieren. Mit dem Kauf eines Kontrakts erwirbt der Privatanleger das Recht, einen positiven Differenzbetrag vom Broker zu erhalten. Ein CFD ist eine Art Wett- oder Partizipationsschein. Je nach Börsenentwicklung des zugrundeliegenden Wertes, ist der Schein mehr oder weniger Wert. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass der Handel innerhalb einer Sekunde abgewickelt wird, einfach durch Drücken von Buttons im Online-Handelssystem des Daytrading Brokers. Auf diese Weise wird es dem Privatanleger ermöglicht, in jedem beliebigen Moment CFDs zu kaufen oder zu verkaufen und hierdurch direkt einen Gewinn oder einen Verlust auf seinem Handelskonto zu verbuchen. Weil die Börsenkurse nicht zufällig verlaufen, sondern sich an Wahrscheinlichkeiten orientieren, ist ein systematisches Gewinnen beim CFD-Handel zumindest theoretisch möglich. „Theoretisch“ ist in jedem Fall das entscheidende Wort, denn wie das Tradingportal daytrading-broker.net aufzeigt, verlieren etwa 74% bis 89% aller Kleinanleger in den ersten drei Monaten Geld beim Handel bei einem Daytrading Broker.

Die Handelsplattform des Daytrading Brokers

Es muss erwähnt werden, dass ein Anleger auf der Plattform des Brokers agiert. Hier werden alle relevanten Börsendaten und Kurse in Echtzeit zur Verfügung gestellt, sodass quasi ein Spiegelbild der Kursbewegungen entsteht, wie sie zeitgleich an den großen Börsen passieren. Der DAX-Verlauf auf der Plattform des Brokers muss identisch mit dem DAX-Verlauf sein, wie er an der Frankfurter Börse oder im elektronischen Xetra-Handelssystem notiert. Denn natürlich darf ein Broker keine Wettscheine auf selbst gemachte Kursbewegungen verkaufen. Allerdings ist es ihm möglich, in bestimmten Marktphasen, besonders in schwer abzubildenden Börsensituationen, die Kursstellung auf seiner Plattform zu seinen Gunsten abweichen zu lassen. Der Privatanleger kann dem nicht entgehen und wird dann benachteiligt. Die Wahl eines guten Daytrading Brokers ist darum enorm wichtig. In allen Fällen ist das Handeln von CFDs eine Art Geschäft auf Kredit. Das Guthaben, welches der Day Trader auf die Plattform des Daytrading Brokers einzahlt kann sehr klein sein. Der Broker wird es als eine Art Anzahlung verwenden und die nötige Restsumme selbst bereitstellen. Ein CFD ist eine Vereinbarung auf solch einen Marginhandel. Es wird nur ein Bruchteil der für einen Handel notwendigen Summe vom Anleger mitgebracht, der Broker stellt den Rest als Kredit, um die im Kontrakt verbrieften Börsenwerte kaufen oder verkaufen zu können. Um beispielsweise einen DAX Kontrakt am offiziellen Terminmarkt handeln zu können, müsste der Anleger viele tausend Euro bereitstellen. Der Handel eines DAX CFD bei einem Daytrading Broker ist dagegen schon mit einem Bruchteil möglich. Die Margin, die gleichzeitig den hohen Hebeleffekt bei Gewinn oder Verlust verursacht, macht es möglich.

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