Würzburg: Neue App „uRyde“ als Mitfahrportal gestartet

 — © Foto: Funkhaus Würzburg
Foto: Funkhaus Würzburg

Ein neues Mitfahrportal für Pendlerinnen und Pendler in Stadt und Landkreis Würzburg ist auf dem Markt: Über „uRyde“ können entweder Mitfahrgelegenheiten angeboten oder gebucht werden.

Bereits 2024 wurde die App ursprünglich als Angebot für Mitarbeitende von Stadt und Landkreis Würzburg in Kombination mit anderen großen Arbeitgebern entwickelt. Mit über 25.000 angebotenen Fahrten wurde aber schnell klar, dass auch andere Personen von der App profitieren können. Seit dem ersten Februar ist sie jetzt kostenlos verfügbar. Durch sie sollen Stau, Parkplatzsuche und steigende Kosten für das eigene Auto reduziert werden.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Pixabay.comHofheim: Umspannwerk wird für 7,1 Millionen Euro ausgebautIm Landkreis Haßberge soll künftig deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz eingespeist werden können. Dafür baut die Bayernwerk Netz GmbH das Umspannwerk in Hofheim aus. Die Leistung soll dadurch um mehr als 60 Prozent steigen. Dafür soll ein dritter Transformator eingebaut werden. Er nimmt Strom aus dem Hochspannungsnetz auf und macht ihn für Foto: Pixabay.comHammelburg/Gemünden: Bundeswehr übt für UN-MissionenWeiße UN-Geländewagen, ein Hubschrauber und Motorboote auf dem Main: Ab Donnerstag findet im Raum Hammelburg und Gemünden eine Bundeswehrübung statt. Vom 22. bis 29. Oktober schließen dort 32 Teilnehmende aus 14 Nationen ihre Ausbildung zu UN-Militärbeobachtern ab.  Sie üben unter anderem, in Krisengebieten mit der Bevölkerung und Vertretern örtlicher Milizen zu verhandeln. Bei späteren Einsätzen Foto: UnsplashHeustreu: Traktor und Auto stoßen zusammenNach einem Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem Auto bei Heustreu, im Landkreis Rhön Grabfeld, sucht die Polizei jetzt Zeugen. Am Dienstagnachmittag gegen 17.15 Uhr wollte ein 29-jähriger Traktorfahrer auf der Staatsstraße Richtung Hollstadt nach links in eine Rastbucht abbiegen. Gleichzeitig überholte ihn eine 41-Jährige mit ihrem Auto. Dabei stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Verletzt Foto: PreussenElektra GmbH, Johannes KieferGrafenrheinfeld: Wird das ehemalige KKG zur KI-Fabrik?Neben Schweinfurt rückt jetzt auch Grafenrheinfeld als möglicher Standort einer KI-Fabrik in den Fokus. PreussenElektra will gemeinsam mit NVIDIA prüfen, ob sich ehemalige Kraftwerksstandorte zur Errichtung von KI-Fabriken eignen. Laut einer Pressemitteilung böten die Standorte ideale Bedingungen, da bereits eine etablierte Infrastruktur mit leistungsfähiger Netzanbindung vorläge. Die Prüfung ist, laut PreussenElektra, ergebnisoffen, konkrete Investitions- oder
expand_less