Wer sich dazu entscheidet Daytrading auszuüben, der benötigt dafür eine zuverlässige Software. Nicht selten entscheidet die richtige Daytrading Software darüber, ob man einen Gewinn oder Verlust realisiert, weswegen man tunlichst darauf achten sollte, sich zuvor ausgiebig zu informieren. Die wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt, wollen wir uns hier etwas genauer ansehen.

Die Daytrading Software ist entscheidend für die Brokerwahl

Die meisten Online Broker bieten ihrer eigene Trading Software an. Das bedeutet, dass man sich mit einem Broker auch für dessen Software entscheidet. Wie daytrading-software.net ausführt begehen viele Trader diesbezüglich einen schweren Fehler, denn sie achten bei der Brokerwahl in erster Linie auf günstige Konditionen, informieren sich im Vorfeld aber nicht über die Daytrading Software. Leider bringen die besten Konditionen aber nichts, wenn die Software zum Daytrading Schrott ist. So sollte man sich informieren, wie schnell eine Order ausgeführt wird bzw. wie lange die Dauer von der Beauftragung bis zur tatsächlichen Durchführung ist. Je schneller dies vonstattengeht, umso besser, da sich der Kurs so nicht mehr allzu viel verändern kann.

Davon abgesehen spielt der Funktionsumfang der Daytrading Software für viele Trader eine entscheidende Rolle. So können unterschiedliche Indikatoren angewandt werden und zwischen verschiedenen Diagrammen zur Ansicht des Börsenkurses gewählt werden.

Pauschal lässt sich manchmal etwas schwer sagen, welche Daytrading Software für einen Trader am besten geeignet ist, da dies auch sehr von den individuellen Vorlieben abhängt. Klar ist aber, dass sich manche Tradingoberflächen durch eine zu lange Latenzzeit bei der Orderausführung oder durch unzuverlässige Darstellung der Live-Börsenkurse selbst disqualifizieren.

Über die Risiken des Daytradings

Daytrading erfreut sich besonders bei Tradingeinsteigern großer Beliebtheit. Das kommt wahrscheinlich daher, dass diese nur den möglichen Gewinn, nicht aber das große Risiko, welches diese Art des Tradings birgt, sehen (wollen).

Normalerweise nutzen Anfänger Finanzinstrumente wie CFDs, welche große Hebel zur Verfügung stellen, um das Tradingvolumen zu vervielfachen. Der Vorteil liegt darin, dass man so auch mit wenig Eigenkapital Daytrading betreiben kann. Davon abgesehen ist es bei CFDs, welche zu Deutsch als „Differenzkontrakte“ bezeichnet werden, auch möglich auf fallende Kurse zu spekulieren. Da hier keine tatsächlichen Werte gehandelt werden, sondern nur auf die Entwicklung des Börsenkurses spekuliert wird, stellt sich auch nicht das Problem, dass man einmal keinen Käufer findet, wenn man gerade verkaufen möchte.

Mit der Größe des Tradingvolumens steigt aber ebenso das Risiko auf den Totalverlust seines Kapitals. Immerhin handelt man mit einem Vielfachen von dessen was man eigentlich zur Verfügung hat und wenn die Verluste diesen Betrag, welcher im Übrigen als „Margin“ bezeichnet wird, übersteigen, so wird ein Trade automatisch vom System beendet und man hat sein Geld verloren. Das kann mitunter sehr schnell gehen, wenn kurzzeitige Kurssprünge auftreten. Das Problem mit diesen Kurssprüngen ist vor Allem, dass sie zwar dafür sorgen können, dass eine Position sehr schnell geschlossen wird und man sein Geld verliert, sie sich aber auf der anderen Seite nicht, sollten die Kurssprünge vorteilhaft für den Trader sein, als Gewinn realisieren lassen.

Somit verschiebt sich die Wahrscheinlichkeit stark zu Ungunsten des Traders. Nicht umsonst verlieren etwa 75% der Einsteiger Geld beim Handel mit Differenzkontrakten. So faszinierend Daytrading mit der richtigen Software auch sein mag; Vorsicht und ein gutes Riskmanagement sollten immer die Voraussetzung für den Einstieg sein.

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