Grundsätzlich ist ein Führerschein für das Fahren eines Traktors erforderlich. Zumindest trifft diese Bedingungen auf alle Traktoren mit einer Geschwindigkeit von mehr als vierzig km /h zu. Da man davon ausgehen kann, dass jeder Traktor diese Bauartgeschwindigkeit fahren kann, trifft das Gesetz auf praktisch alle Traktoren in Deutschland zu. Prüfungen für den Traktorführerschein können in ganz Deutschland in Fahrschulen absolviert werden. Als Landwirt ist man also darauf angewiesen, in einer Fahrschule den Führerschein für einen Traktor zu machen.  Den Führerschein kann man ab dem Alter von 16 Jahren machen. Mit bestandener Prüfung erhält man vom Staat die Fahrerlaubnis für einen Traktor. Der Führerschein wird von vielen Landwirten sehnlichst herbeigesehnt. Vor allem der Nachwuchs wird darauf gedrängt, den Führerschein so bald als möglich zu machen. Der Nachwuchs muss im elterlichen Betrieb so früh als möglich mithelfen, damit die ältere Generation entlastet wird.

Der Beruf des Landwirtes

Der Beruf des Landwirtes ist sehr anstrengend. Aus diesem Grund muss auch die entsprechende Notwendigkeit gesichert sein, dass sich ein entsprechender Antrag nicht wiederholt. Die Gefahr besteht, dass das gesundheitliche Risiko unterschätzt wird. Mit dem Erhalt des Führerscheins erhält der Nachwuchs die Befähigung den Traktor der Bauartgeschwindigkeit von vierzig km /h zu fahren. Ebenso dürfen Anhänger geschleppt werden. Sie dürfen aber nur nach entsprechender Zulassung geschleppt werden. Wichtig ist auch zu wissen, dass mit dem Traktorführerschein auch andere landwirtschaftliche Geräte bedient werden dürfen. Zu den bekanntesten Geräten und Maschinen dieser Art zählen unter anderem der Mähdrescher und der Häcksler. Ebenso können praktisch alle Futtermischwagen mit dem Führerschein gefahren werden.

Was in der Fahrschule geprüft wird

Damit ist der Traktorführerschein eines der elementarsten Dokumente bei den Landwirten. Es ist verständlich, dass nach bestandener Prüfung die gesamte Familie mit dem Feiern beginnt. Unterschieden wird nach den Führerscheinklassen. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen einem Führerschein der Klasse T und einer weiteren Klasse. Mit der erweiterten Klasse können auch Traktoren mit einer höheren Bauartgeschwindigkeit bedient werden. Was nicht in der Fahrschule gelehrt wird (zumindest nicht in vollem Umfang) sind die Geräte die zusätzlich eingebaut werden müssen. Dazu zählt unter anderem ein Nordic Arbeitsscheinwerfer, der bei Nacht sehr hilfreich ist.

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